09/02 2010
Baumpflanzung auf dem Gelände des einstigen Sanatoriums „Friedrichshöhe“
Achern-Oberachern (hu) Zum Start der Arbeitssaison 2010 des Heimat- und Verschönerungsverein Oberachern (HVO) wurde an einer weiteren markanten Stelle in Oberachern, und zwar im Baugebiet auf dem Gelände des einstigen Sanatoriums „Friedrichshöhe“ ein Judasblattbaum gepflanzt. Die Baumpflanzung an diesem Platz sind Anlass genug, auf die Geschichte des renommierten Hauses zurückzublicken.
Die „Friedrichshöhe“ wurde in den Jahren 1906/07 von dem Acherner Bürger Kammüller erbaut und sollte ursprünglich als „Waldhotel Friedrichshöhe“ geführt werden. Benannt nach Großherzog Friedrich I. von Baden. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten kaufte 1909 das Provinzhaus der „Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz“in Hegne (Bodensee) das Anwesen und betrieben das Haus als Sanatorium. Während der beiden Weltkriege diente es zeitweise auch als Lazarett. Nachdem es 1929 erweitert und 1968-70 grundlegend umgebaut worden war, musste es 1996 aus verschiedenen Gründen geschlossen werden. Auch nach dem Verkauf konnte es nicht langfristig genutzt werden und wurde schließlich exakt 100 Jahre nach der Fertigstellung zugunsten eines Baugebietes abgerissen. Unterstützt wurde der HVO bei der Pflanzaktion einmal mehr von einer örtlichen Baumschule mit einer Baumspende. Auf diese Weise waren neben der „Jahrtausend Linde“ im Meierfeld“, ferner Baumpflanzungen im „Hänferstück“, am Oberacherner Wehr“, in der „Schlossbachstrasse“ und an der „ Baumalle entlang der Acher“ idyllische Plätze zum Innehalten entstanden. Das Arbeitsteam gestaltete unter der Regie seines Leiters Manfred Bruhn den Platz. Vorgesehen ist noch eine Ruhebank. Ein Gedenkstein wartet bereits auf einen Text, der an die lange Tradition der Friedrichshöhe erinnern soll. Im Laufe des neuen Arbeitsjahres soll für den Spaziergänger das Baugebiet „ Friedrichshöhe“ an den „Dichmüllerweg „ angebunden werden.Der alte Weg wird wieder instandgesetzt und mit einer neuen Bergsanddecke versehen. Und im Laufe des Frühsommers soll schließlich das Areal mit meinen kleinen Begrüßungsfest für die dortigen Neubürger eingeweiht werden.
29/01 2010
Einweihungsfeier
Endlich ist es geschafft:
ca. 17 Monate nach Baubeginn sind die letzten Arbeiten am Erweiterungsbau der Oberachener Turnhallen beendet. Der fertiggesellte Neubau verbindet die alte und die neu Halle miteinander, beinhaltet ein großzügiges Foyer und eine moderne Küche mit Vorratsraum. Ermögicht wurde dieser Neubau, weil die Baukosten durch viele ehrenamtliche Helfer der örtlichen Vereine gesenkt werden konnten.
Der Acherner OB Klaus Muttach hatte nun zu einer Einweihungsfeier in die alte Turnhalle eingeladen. In seiner Eröffungsrede dankte Klaus Muttach allen freiwilligen Helfern, aber auch den beteiligten Fachfirmen sowie den Unternehmern und Privatpersonen, die durch Spenden zum Gelingen des Bauwerks beigetragen haben. In einem 2. Bauabschnitt sollen nun noch die Toiletten und Umkleidekabienen der alten Turnhalle saniert werden. Die Arbeiten hierzu haben mit dem Austausch der Überdachung bereits begonnen.
Die 7. Klasse der Antoniusschule brachte mit einem eigens getexteten Musikstück ihren Dank für die geleistete Arbeit zu Ausdruck. Danach kam der wichtigste Programmpunkt: die Bauarbeiter mit den meisten freiwilligen Stunden wurden geehrt. Zu den Geehrten zählte natürlich allen voran der Initiator und ehrenamliche Bauleiter Karl Früh. Ausgezeichnet wurden ebenfalls der Turnvereinsvorsitzende Jürgen Schmidt, Wilhelm Hiegert, Alois Panter und Günter Schmid. Sie alle erhielten eine Urkunde und ein Weinpräsent aus den Händen von OB Klaus Muttach und Bürgermeister Dietmar Stiefel.
Etwas für´s Auge boten dann die TVO-Lady´s mit ihrer aktrobatischen Tanzvorführung. Der Vertreter der örtlichen Vereine, Thomas Springmann, bezeichnete in seiner Ansprache den gelungenen Neubau als einen Segen für die Vereine. Er bedankte sich auch bei allen Firmen und Gastwirten, die die freiwilligen Helfer während der Arbeitseinsätze mit kostenlosen Getränken und Vesper versorgt hatten. Er vergaß auch nicht, Herrn Ralf Betsch vom Turnverein zu erwähnen, der die ganzen Termine und Einsätze koordiniert hatte.
Der Musikverein Harmonie Oberachern, der die Feierstunde musikalisch umrahmt hatte, setzte den Schlußpunkt mit dem obligatorischen "Badnerlied", welches von vielen Anwesenden andächtig mitgesunden wurde.
Der Sängerbund Oberachern sorgte von der neuen Küche aus für die Bewirtung.
14/12 2009
Historischer Moment im Rathaus: Der Oberacherner Ortsrat nimmt Arbeit auf.
Der Ortsrat Oberachern hat zehn Mitglieder, von denen fünf stimmberechtigt sind. Das wurde in der konstituierenden Sitzung des Gremiums am 11. Dezember 2009 von den vier Oberacherner Stadträten Manfred Nock, Bernhard Keller, Reinhold Winzer und Roland Kist sowie Oberbürgermeister Klaus Muttach beschlossen. Den historischen Moment hielt der Heimat- und Verschönerungsverein mit einem Eintrag ins goldene Buch der Ortschaft Oberachern fest. Es war die erste „Ratssitzung“ im „Oberacherner Rathaus“ (heute Sitz der Volkshochschule) sei der Eingemeindung vor 38 Jahren.
Sängerbund-Vorsitzender Thomas Springmann vertritt die Vereine, Oliver Rest (Autohaus Rest) die Geschäftswelt, Rektorin Anne Waldherr die Antoniusschule und BLHV-Ortsvereinsvorsitzender Adolf Karcher die Landwirtschaft. Bis zur Pfarrgemeinderatswahl im März 2010 repräsentiert Josef Tisch kommissarisch die katholische Kirchengemeinde St. Stefan.
03/04 2009
80. Geburtstag von Herbert Früh
Mit Herbert Früh durfte ein verdienter Mitbürger am 23. März seinen 80.Geburtstag feiern.
Ein besonderes Überraschungsgeschenk machte dem Oberacherner zu diesem Anlass der Heimat- und Verschönerungsverein Oberachern (HVO): Er ließ den einst von ihm gestifteten Brunnen am Bienenbuckel restaurieren und versah die Bank daneben mit einer Tafel, auf der ein von Klaus Huber formulierter Spruch die Dankbarkeit des HVO gegenüber dem Jubilar ausdrückt: "Aus Brunnen fließen jederzeit die Wasser tiefer Dankbarkeit - Oberachern dankt Herbert Früh". Der Brunnentrog zu der Brunnenanlage, deren Gestaltung der HVO übernommen hatte, war dem Verein von dem Landwirt und Gemeinderat im Jahre 1968 zur Verfügung gestellt worden.
Herbert Früh wurde am 23. März 1929 als Zweitjüngster von sechs Kindern der Eheleute Bernhard und Elibabeth Früh, geborene Kininger, in Oberachern geboren. Er war erst 16 Jahre alt, als der Vater als Landwirt auch zum Bürgermeister des damals noch selbständigen Ortes gewählt wurde. Somit wurde er "mit allem betraut, was anfiel". Herbert Früh,der ebenfalls den Beruf des Landwirts erlernte und im Hauptberuf ausübte, übernahm die Landwirtschaft im Jahre 1960 von seinem Vater. Der Ehe mit Hermine Früh, geborene Graf, die er im selben Jahr heiratete, entsprangen vier Söhne. Das breit gefächerte Engagement des Oberacherners resultiert aus seiner Einstellung, dass er sich dazu verpflichtet fühlte, "sich der Öffentlichkeit dienend zur Verfügung zu stellen." Hierbei hatte der Jubilar eine Frau zur Seite, die Verständnis für sein vielfältiges Wirken aufbrachte. Sie verstarb 2006. Seine Einsatzbereitschaft zum Allgemeinwohl hat Herbert Früh auch an seine vier Söhne vererbt. "Unter anderem" - wie Herbert Früh äußert - war er von 1962 bis 1971 "in der damals noch selbständigen Gemeinde Oberachern als Gemeinderat tätig." Auch im Pfarrgemeinderat - dem ersten als Nachfolgeorgan des damals üblichen Stiftungsrates - war Herbert Früh von Anfang an mit dabei und 25 Jahre lang bis zum Jahre 1994 aktiv. Er erinnert sich gerne an das größte Projekt in seiner Zeit als Pfarrgemeinderat : die Innenrenovation der Pfarrkirche in dem Jahren 1973 /74. Im Laufe seiner Pfarrgemeinderatspräsenz rückte er auch 1963 für seinen Vater in die "Jüngergemeinschaft der 12 Apostel" nach.
Ist Herbert Früh auch - wie er äußert - "passives Mitglied in vielen Vereinen des Ortes", so bedeutet doch "der Kirchenchor für mich das halbe Leben" , wie er bekennt. Der seit 1952 in dem Chor aktive Basssänger fungierte von 1968 - 75 als zweiter und von da an bis 2001 als erster Vorstand. Als Sänger ist Herbert Früh dem Chor erhalten gebieben. "Ich fühle mich da bis heute noch wohl" äußert der Jubilar. Der rüstige Oberacherner, der immer noch gern in die Reben geht, ist ebenso "heute noch Winzer mit Leib und Seele". Gefeiert wurde im Kreis der Familie, wobei sich vier Söhne mit neun Enkeln in die Reihe der Gratulanten einreihen werden.
Neuer Band "Acherner Rückblicke" mit Artikel von Reiner Vogt
Unter der Redaktion der Leiterin des Stadtarchivs, Andrea Rumpf, entstand ein dieses Mal mit 240 Seiten und 150 Abbildungen sehr umfangreicher Band. Da sich zwei Beiträge mit dem Geschehen um die Jahre 1800 bis 1808 auseinandersetzen, werden die Jubiläumsfeierlichkeiten zur Stadtrechtsverleihung mit dieser Publikation abgerundet.
Neben sieben weiteren Autoren hat sich auch die Arbeitsgruppe „Dorfgeschichte“ des Heimat- und Verschönerungsvereins mit einem Artikel an den „Rückblicken“ beteiligt:
„Im Zeichen von Doppeladler und Greif“ – Der Übergang des Gerichtes Achern und der Landvogtei Ortenau an Baden 1805/06 (Reiner Vogt)
Der Artikel beschreibt die gravierenden Umwälzungen der damaligen Zeit mit besonderer Berücksichtigung der Gemeinde Oberachern, als dieselbe nach über jahrhundertelanger Zugehörigkeit zum Kaiserhaus bzw. zum Haus Habsburg an das Kurfürstentum und spätere Großherzogtum fiel. Dieser Aufsatz kann auch als Beitrag des HVO zum Stadtrechtsjubiläum angesehen werden.
Der neue Band der „Acherner Rückblicke Nr. 4/2008“ kann in den Acherner Buchhandlungen ‚Am Rathaus’, ‚Papillon’ und ‚Büchermehr’, bei der Acherner Schwarzwald-Information, bei den Ortsverwaltungen oder dem Stadtarchiv zum Preis von 10.-€ erworben werden.
14/11 2008
Richtfest
Gerade noch rechtzeitig wurde gestern die Decke des Anbaus an der Oberacherner Turnhalle betoniert, denn für heute war das Richtfest angesetzt.
Eingeladen dazu waren neben dem ehrenamlichen Bauleiter Karl Früh auch die Vertreter der örtlichen Vereine sowie alle ehrenamtlichen Bauhelfer.
Oberbürgermeister Klaus Muttach begrüßte die Anwesenden. Er nannte die Fertigstellung des Rohbaus einen wichtigen Baubschnitt und bedankte sich bei allen, die durch unentgeltliche Arbeit zum Gelingen des Bauwerks beigetragen haben.
HVO-Vorsitzender Bernhard Keller sprach danach im Namen aller örtlichen Vereine und machte Bauleiter Karl Früh ein besonderes Geschenk: ein schön verpacktes Arrangement von Unikaten. Es enthielt unter anderem das erste Stück Beton, das erste Stück Stahlmatte, den erste Nagel, der beim Anbau verwendet wurde, aber auch den ersten Schweißtropfen, der vergossen wurde.
Nach einem flotten Lied vom Grundschulchor der Antoniusschule Oberachern kam der Auftritt von Karl Früh. Von der Decke des Anbaus herunter sprach er nach alter Tradition den Richtspruch. Anschließend dankte er nochmals allen die beim Bau mitgeholfen haben. Er versprach die Fertigstellung des Bauwerks bis zum nächsten Frühjahr.
Nach dem öffiziellen Teil gab es noch einen Umtrunk in der alten Turnhalle. Die Bewirtung wurde vom Landfrauenverein übernommen. Karl Früh durfte sich dabei in das "Goldene Buch" von Oberachern eintragen.
08/11 2008
Sitzung des Ausschusses "Baumallee"
Bei der letzten Sitzung des Ausschusses, der sich um die Umsetzung des Projekts "Baumallee entlang der Acher" kümmert, ging es um die Beschilderung des Rad- und Wanderwegs entlang des Acherlaufs.
Bürgermeister Arno Haiss konnte hierzu im Bürgersaal des Acherner Rathauses Vertreter der Anrainergemeinden an der Acher und des Heimat- und Verschönerungsvereins Oberachern begrüßen.
Arno Haiss stellte in groben Zügen den Wegeverlauf vor. Auf Empfehlung von Andres Ludwig als Verteter der Stadt Lichtenau soll ein Flyer mit dem Verlauf der Route erst erstellt werden, wenn die Wege endgültig ausgeschildert sind. Die Schilder sollten im Format DIN A5 hergestellt werden. Separat aufklebbare Pfeile sollen Differenzierungen in der Wegeführung (rechts, links) ermöglichen. Nach Umfrage im Gremium werden mindestens 100 Schilder den Nutzer des Weges die Orientierung erleichtern. Die Schilder sollen bis Ende März 2009 aufgestellt werden. Andreas Ludwig wies auf die Möglichkeit
hin,auf das Gewässer „Acher“mit einem eigens anzubringenden Schild hinzuweisen. Der HVO-Vorsitzende Bernhard Keller visierte die Eröffnung des „Weges“ mit Minister Willi Stächele im Frühjahr nächsten Jahres an. Die Terminabstimmung erfolgt durch die Stadtverwaltung Achern. Die Eröffnung soll im Bereich der Acher / Feldbachmündung sowie in Oberachern vorgenommen werden. Das Abschlussfest ist in Oberachern vorgesehen. Bernhard Keller sprach den Standort für ein Baumtor an. Er stellt hierfür ein eigenes Grundstück zur Verfügung.
08/11 2008
Eintrag ins "Goldene Buch" von Oberachern
Vertreter des Stadtteils Oberachern mit seinen Vereinen scharten sich am Donnerstagvormittag um Oberbürgermeister Klaus Muttach, als dieser seinen Eintrag ins "Goldene Buch der Ortschaft Oberachern" vornahm, in dem sich auch schon Bürgermeister Arno Haiss verewigt hatte. Außer Bernhard Keller als Vorsitzendem des federführenden Heimat- und Verschönerungsvereins Oberachern (HVO) und Günther Rosenbaum vom Arbeitsteam waren Fred Dankwarth für den Sportschützenverein, Jürgen Schmidt und Ralph Betsch für den Turnverein Oberachern dabei. Farbe ins Amtszimmer des Oberbürgermeisters brachte Luzia Spinner als Vertreterin der Trachtengruppe des HVO.
Ein Vorwort im Buch führt aus: "Auf Anregung des Heimat- und Verschönerungsvereins Oberachern gibt die Dorfgemeinschaft Oberachern, welche getragen wird von den Vereinen, der Katholischen Pfarrgemeinde „St. Stefan“, der Antoniusschule, der Kindertagesstätte „St. Stefan“ und ihren Bürgern, den Gästen des Ortes mit diesem “Goldenen Buch der Ortschaft Oberachern“ die Gelegenheit, ihre Eindrücke beim Besuch in unserer Heimatgemeinde zu schildern, aber auch den Gastgebern Anregungen für das weitere Zusammenleben im Ort und im Verein zu geben."
Bernhard Keller zufolge ergeben die Einträge unterschiedlicher Besucher bei den verschiedenen Organisationen des Ortes insgesamt gesehen das Bild, das Oberachern mit seinem regen Vereinsleben für Besucher wie auch für die Bewohner abgebe. "Letztlich schreiben die Besucher, die in diesem “Goldenen Buch der Ortschaft Oberachern“ ihre Spuren hinterlassen, mit an der Geschichte unseres Ortes" so Bernhard Keller.
Für das Buch reimte auf Wunsch des HVO -Vorsitzenden der im "Haus am Dachsbuckel" nahe dem ehemaligen Friedrichshöhegelände wohnende Stadtpoet Klaus Huber :
Ein lieber Gast im Haus, im Ort
treibt manche Alltagssorgen fort.
Gemildert ist im Augenblick,
was uns bewegt, durch dieses Glück,
als Gäste Menschen hier zu haben,
die sehr wohl schätzen jene Gaben,
die in Gemeinschaft Wurzeln werden
für ein erfülltes Werk auf Erden.
Die Spuren, die hier Gäste prägen
— sie geben Ansporn und bewegen,
sich weiterhin zu engagieren,
für die Gemeinschaft sich zu rühren.
Hieraus entsteht ein Mosaik
der Harmonie als Meisterstück.
Oberbürgermeister Klaus Muttach zählt in seinem Eintrag Oberachern zu den "aufstrebenden Stadtteilen" der Gesamtstadt. Er sieht den Stadtteil geprägt von "landschaftlicher Schönheit, leistungsstarken Betrieben und erfolgreichen Vereinen und Organsiationen, nicht zuletzt auch engagierten Menschen". Hinzu komme eine bemerkenswerte Gastfreundschaft. Da das Buch "wichtige Ereignisse und den Besuch wichtiger Persönlichkeiten" widerspiegle, sei es auch "wichtiger Bestandteil unserer heimatgeschichtlichen Chronik". Klaus Muttachs Dank galt den Initiatoren des Buchs, aber auch allen, die mit ihren Einträgen Verbundenheit mit dem Ort demonstrierten.
30/10 2008
Turnhallenbesprechung
Das vierte "Oberacherner Gespräch" , zu dem am vergangenen Donnerstagabend der Vorsitzende des Heimat- und Verschönerungsvereins, Bernhard Keller - gleichzeitig Schöpfer dieser Begegnungen - ins Vereinsheim des TV Oberachern eingeladen hatte, diente dazu, "die Oberacherner Vereine unter einen Hut zu bringen", wie es der HVO- Vorsitzende ausdrückte. Anwesend waren hierbei außer Vertretern der Oberacherner Vereine etliche Oberacherner Gemeinderäte, Sabine Wild vom Förderverein Antoniusschule sowie Architekt Manfred Waßmer und Karl Früh als Bauleiter der Turnhallenrenovierung. Es ging nun vor allem um die Innenplanung des Küchenbereiches des Turnhallenerweiterungsbaues. Karl Früh als Bauleiter zeigte sich zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Bauarbeiten. "Es waren immer genug Leute anwesend, die Zusammenarbeit mit den Arbeitern war gut, insbesondere die Mitarbeit von Alois Panter vom Kameradschaftsbund verdient ein großes Lob" äußerte der Oberacherner. Der Rohbau wird etwa Mitte November 2008 fertiggestellt werden. Die zukünftige Küche und der anschließende Vorratsraum mit Kühlraum sind sehr großzügig geplant. Die Materialkosten hierfür werden sich auf netto 45.000 .- Euro belaufen.
Architekt Manfred Waßmer erläuterte, dass die kommenden Gewerke alle ausgeschrieben und auch bereits vergeben wurden. Der Architekt wies darauf hin, dass bei den jetzt vergebenen Arbeiten nur wenig Einsparpotential vorhanden sein wird. Was die Ausstattung anbelangt, können aus finanziellen Gründen nicht alle Wünsche erfüllt werden. Alle gewünschten Teile werden aber eingeplant, damit sie später angeschafft beziehungsweise durch Spenden finanziert werden können. Eine ehrenamtliche Erstellung einer überdachten Verbindung zwischen der Halle und dem Grundschulgebäude visierte Sabine Wild als Vorsitzende des Fördervereins Ántoniusschule an. Ein Richtfest für den Erweiterungsbau findet am 14. November 2008 um 17.00 Uhr statt.
08/08 2008
Projekt "Baumallee"
Das Projekt "Baumallee entlang der Acher"wurde am vergangenen Samstag von Vertretern der beteiligten Gemeinden fortgeführt. Dazu gab es eine Radtour in zwei Gruppen, die von Osten und Westen her einander entgegenführte zu einem gemeinsamen Treffen im Gamshurster "Haus der Vereine". Von der Achermündung her starteten Andreas Ludwig, Bauamtsleiter der Stadt Lichtenau, Dietmar Frietsch, Hauptamtsleiter der Gemeinde Rheinmünster, sowie Günter Hänßler vom Bauamt der Stadt Rheinau.
In Kappelrodeck trafen sich vor dem dortigen Rathaus Arno Haiss als Vertreter der bei dem Projekt federführenden Stadt Achern, der Kappelrodecker Hauptamtsleiter Peter Heidenreich, Richard Busam und Klaus Huber für den Heimat- und Verschönerungs- Verein Oberachern (HVO) sowie Fred Nissel als Vertreter des Schwarzwaldvereins. Die Einbindung der Gemeinden Ottenhöfen und Seebach muss aus topografischen Gründen noch endgültig abgeklärt werden.
Sinn und Zweck der Tour war es, den geplanten Verlauf der Baumallee, die teilweise durch vorhandene Baumbestände bereits besteht, abzuklären und markante Punkte für die vorgesehene Beschilderung durch ein endgültig auszuwählendes Schild mit einem einprägsamen Logo festzulegen. Die Gemeinde Kappelrodeck ist laut Peter Heidenreich bemüht, den Rad- und Wanderweg entlang der Acher möglichst dicht am Flusslauf entlang zu führen, wofür die Gemeinde an der L 86 a (Badische Weinstraße) im Bereich "Bernhardshöf" sogar ein neues Radwegteilstück einzurichten bereit ist.
Als neuralgischer Punkt erwies sich im Gewann "Löchle" die Gemarkungsgrenze zu Oberachern, wo der endgültige Verlauf der Strecke in Abstimmung mit den dortigen Grundstückseigentümern noch genau festgelegt werden muss. Bisher kann die Gemarkungsgrenze nur zu Fuß überschritten werden. "Hier gibt es noch Optimierungsmöglichkeiten" äußerte Arno Haiss, dem es darum geht, "sich an die Grundstücksgrenzen zu halten".
Im Gamshurster "Haus der Vereine" wurden die Radtouristen von Ortsvorsteher Hans-Jürgen Morgenstern und dessen Stellvertreter Andreas Federle empfangen. Andreas Ludwig zufolge "geht das meiste über die Gemarkung der Gemeinde Lichtenau", wobei man "immer noch ein paar Alternativen im Blick" habe zwischen asphaltiertem Grund und landschaftlich reizvolleren Routen. "Zu schlecht darf der Weg nicht sein" betonte Arno Haiss im Blick auf die Nutzer mit Rennrädern, wenn auch die Strecke, die im Sinn eines möglichst niedrigen Landschaftsverbrauchs über landwirtschaftlich genutzte und teils gekieste Wege führen wird, "nicht überall rennradtauglich" sei.
Das von Bruno Dörsam (Oberachern) entworfene Logo wollte man – wie im Entwurf vorgesehen – mit hilfreichen Pfeilen, die die Fahrtrichtung angeben, versehen wissen.
Dietmar Frietsch (Rheinmünster) begrüßte die Anregung von Klaus Huber, den Rad- und Wanderweg in den Pamina- Radweg einmündenzu lassen, was den Reiz der Stecke noch erhöhen werde. Andreas Ludwig regte an, aufgrund des Vorhandenseins verschiedener Wasserläufe „die Acher an Brücken extra zu beschildern“. Die Einweihung der Baumallee ist im Laufe des kommenden Frühjahrs vorgesehen.
16/07 2008
Schilderaktion des HVO in Oberacherner Ortsmitte
Am Mittwochabend stellten engagierte Bürger zwei Schilder mit der Aufschrift "Hier sollte endlich was geschehen" auf dem Gelände der ehemaligen Metzgerei Schmidt auf, und zwar an derOberacherner Straße sowie beim Weg "Am Schlossbächel". Sie machten hiermit deutlich, dass ihnen beim Anblick dieses Schandflecks in der Ortmitte Oberacherns langsam der Geduldsfaden reißt. Über den verwahrlosten Zustand des Arreals, auf dem eine große Plakatwand immer noch verheißungsvoll das Entstehen einer "Löwenresidenz" als Alterruhesitz ankündigt, hatte sich vor einiger Zeit auch schon ein Oberacherner Stadtrat missfällig geäußert.
Schon monatelang lang präsentiert sich hier eine Braubrache, auf der noch vor wenigen Tagen ein wohl nur abgestellter und inzwischen wieder verschwundener Bagger falsche Hoffungen auf ein Weitergehen der Baumaßnahme geweckt hatte.
Die Situation um das Grundstück der ehemaligen Metzgerei Schmidt in Oberachern hat eine längere Geschichte, wie Dietmar Stiefel als Leiter des
Städtischen Bauamts mitteilt. Am 15. November 2005 wurde einer zum damaligen Zeitpunkt in Offenburg ansässigen Gesellschaft die Baugenehmigung zum Neubau eines Gebäudekomplexes mit zwei Ladengeschäften, einer Tiefgarage sowie insgesamt 17 Seniorenwohnungen erteilt.
Das Baugrundstück besteht dabei einerseits aus dem Gelände der ehemaligen Metzgerei Schmidt sowie dem südlich angrenzenden, bis heute mit einem kleinen Wohnhaus bebauten Grundstück, welche im März 2005 zu einer Grundstücksfläche zusammengeführt worden waren. Gegen die beantragte Baugenehmigung wurde durch einen Angrenzer Widerspruch eingelegt, welcher zunächst vom Regierungspräsidium zurückgewiesen wurde. In der weiteren Abfolge kam auch noch eine privatrechtliche Klage dazu.
Kurz vor Jahreswechsel wurde die Stadt Achern dann von dem Angrenzer davon in Kenntnis gesetzt, dass er - in zweiter Instanz - diesen Rechtstreit gewonnen habe, sodass hierdurch nun die äußerst seltene Konstellation entstand, dass zwar eine rechtsgültige Baugenehmigung existent war, welche jedoch aus rein privatrechtlichen Gründen - die im Baugenehmigungsverfahren nicht geprüft werden dürfen - nicht umgesetzt werden konnte.Mit verschiedenen Schreiben hat sich die Stadt Achern an den Bauantragsteller gewandt und nachgefragt, ob und zu welchem Zeitpunkt beabsichtigt ist, neue Unterlagen - unter Berücksichtigung der Ergebnisse des privaten Rechtstreits - vorzulegen. Am 02.07.08 teilte die Gesellschaft, die zwischenzeitlich nach Berlin umgezogen war - mit, dass zwar verschiedene Vorentwürfe in Rede stehen, die letztendlich jedoch "aufgrund des wirtschaftlich miserablen Zustands auf dem Immobilienmarkt" sorgfältig überlegt werden müssten. Seitens der Stadt Achern bestehen - so Dietmar Stiefel - keine rechtlichen Möglichkeiten eine Bebauung des fraglichen Grundstücksbereichs zu "erzwingen" oder sonstige gestalterische Verbesserungsmaßnahmen im Bereich des Grundstücks zu verfügen.
Ganz gleich, wie die Sache sich weiterentwickelt - den Bürgern dürfte es wohl schwer zu vermitteln sein, dass ein städtebaulicher Schandfleck sich nur aufgrund eines "juristischen Gestrüpps" am Leben erhält.
14/06 2008
"Baumallee" auf den Weg gebracht
"Man muss nun mal zu Potte kommen" - so lautete der Tenor der Sitzung im Bürgersaal des Acherner Rathauses zum Projekt "Baumallee entlang der Acher", zu der am vergangenen Freitag Bürgermeister Arno Haiss außer dem Umweltbeauftragten der Stadt, Dr. Stephan Engel, und dem Naturschutzbeauftragten der Regíon Acher- bis Laufbachtal, Charly Ebel, den Vorsitzenden des Heimat- und Verschönerungsvereíns Oberachern (HVO) Bernhard Keller, sowie Vertreter der Anrainergemeinden begrüßen konnte.
Um nicht einen weiteren Wander- und Radweg in ein bestehendes Netz einzufügen, waren inzwischen seitens der Kommunen Streckenvorschläge unter Einbeziehung bereits vorhandener Wege eingegangen. Ist Bernhard Keller zufolge die Streckenführung "weitgehend geklärt", so soll die endgültige Wegführung auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmt werden. Alfred Nissel war laut eigenem Bekunden mit einer Gruppe des Schwarzwaldvereins bereits den Lauf der Acher abgewandert. Eine topografische Karte an einer Wand des Bürgersaals zeigte den geplanten Verlauf der Baumallee auf. Es geht nun darum, zu prüfen, wo noch Baumpflanzungen vorgenommen werden sollten, wobei zu beachten ist, dass Dämme im Hinblick auf ihre Bestandssicherheit nicht bepflanzt werden dürfen. Werden auch bestehende Baumreihen am Oberlauf der Acher einbezogen, ohne sie unbedingt zu einer Allee zu ergänzen, so sind nicht an allen Stellen ergänzende Baumpflanzungen erforderlich. Auf der Gemarkung der Gemeinde Lichtenau beispielsweise führt der Lauf der Achern durch Waldgebiete, die in ihrer Eigenart belassen und erhalten werden sollen. Auch die Abstimmung mit vorhandenen Jagdpächtern hielt der Vertreter einer Gemeinde in diesem Bereich für wichtig. Unter dem Gesichtspunkt, bestehende Wege in die Route der Baumallee einzubeziehen, wird diese streckenweise auch einmal das direkte Ufer der Acher verlassen. Bei der Auswahl von nachzupflanzenden Baumarten, die je nach Region zu empfehlen sind, ist die beratende Mitwirkung von Dr. Stephan Engel und Charly Ebel vorgesehen.
Dass der Schwerpunkt bei dem Projekt auf der Heraushebung der Baumallee aus dem üblichen Wegenetz mit "Baumtoren" liegt, die von Partnermeinden beidseits des Rheins, jedoch auch von Partnerschulen, -vereinen und - betrieben gepflanzt werden können, um den Partnerschaftsgedanken wachzuhalten und zu pflegen, machte Klaus Huber als Ideengeber und Vorstandmitglied der Europa-Union Achern deutlich. Bei den Sitzungsteilnehmern stieß dies auf positive Resonanz.
Die Federführung bei dem Projekt wurde der Stadt Achern mit Bürgermeister Arno Haiss übertragen. Gedanken macht man sich auch schon über eine einheitliche Beschilderung des Weges, wozu Gestaltungsvorschläge eines Grafikers eingeholt werden sollen. Wo sich die Acher aufteilt und zu dem urspünglichen Flusslauf ein Acher- Flutkanal hinzukommt, sollen beide Verläufe beschildert werden, denn - so Bernhard Keller - "auch Flutkanäle sind eine Geschichte der Acher". Die Kosten für die Beschilderung sollen von den beteiligten Gemeinden anteilig getragen werden. Demnächst soll an zwei Samstagen eine Radtour in zwei Etappen einer kleinen Gruppe dazu dienen, vor Ort die Stellen festzulegen, an der ein Schild den Benutzern des Weges die Orientierung erleichtert, indem nicht nur der Verlauf angezeigt wird, sondern beispielsweise auch die Gemarkungsgrenzen der jeweiligen Nachbargemeinden deutlich gemacht werden. Hierbei werden Vertreter der Gemeinden auf der jeweiligen Gemarkung punktuell mit Radlertruppe zusammentreffen. Im Sinne einer zügigen Abwicklung des Projekts ist - "falls keine besonderen Hürden mehr auftauchen" - eine Einweihung der Baumallee im Herbst vorgesehen.
15/01 2008
Trockenmauern
(hu) Mit einem Schreiben an Oberbürgermeister Klaus Muttach startete der Heimat- und Verschönerungsverein Oberachern (HVO) eine Initiative zur Prämierung der schönsten Trockenmauer auf der Gemarkung der Stadt Achern und ihrer Ortsteile. Hiermit soll auch dem Wert und Nutzen von Trockenmauern Rechnung getragen werden.
Diese bringen in verschiedenster Weise Nutzen für die Umwelt und die Bewirtschaftung der angrenzenden Nutzflächen. In den Fugen des Trockenmauerwerks findet man besondere Pflanzengesellschaften, die sich an extreme Standortbedingungen angepasst haben. Sie stellen wichtige Biotope für zahlreiche Pflanzen und Tiere dar, beispielsweise für Eidechsen, Erdkröten, Wildbienen und Laufkäfer. Indirekt tragen sie auch zu einem höheren Mostgewicht der Weintrauben der Kulturpflanze Weinrebe bei.
Gleichzeitig unterstützen Trockenmauern den Bodenschutz, indem sie den Bodenabtrag durch die Erosionswirkung des Wassers vermindern. Die Trockenmauer hat sich in den terrassierten Weinbergen wegen ihrer Wasserdurchlässigkeit als stabiler erwiesen denn mit Mörtel verfugtes Mauerwerk. Eine handwerklich gut gebaute Trockenmauer kann 100 Jahre und mehr überdauern. Durch die Verringerung der Hangneigung wird außerdem die traditionelle Weinlese mit der Hand wesentlich erleichtert.
Oberachern - so führt Bernhard Keller in seinem Schreiben aus - hat nahezu fünf Kilometer Trockenmauern, die von Landwirten, Privatpersonen und Winzern gepflegt und in einem vorbildlichen Zustand gehalten werden. Gleiches sei in den übrigen Stadtteilen der großen Kreisstadt festzustellen. Am Bienenbuckel sind derzeit umfangreiche Erdarbeiten zur Errichtung weiterer Trockenmauern in Gang.
Seit 2001 pflegt der Heimat - und Verschönerungsverein erfolgreich gemeinsam mit der Stadt Achern die größte zusammenhängende Trockenmauer der großen Kreisstadt am Bergsee. Dieser praktizierte Umweltschutz kommt Bernhard Keller zufolge nicht nur der Natur zugute, sondern auch dem aufmerksamen Spaziergänger und Wanderer. Da die Pflege und Unterhaltung der Trockenmauern einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz darstelle, richtet der Heimat - und Verschönerungsverein Oberachern e.V. folgenden Antrag an die Stadtverwaltung : "Die Stadt Achern soll jährlich die schönste und bestgepflegteste Trockenmauer ausloben und mit einem Preis prämieren."
Bernhard Keller macht auch gleich praktische Vorschläge für die Umsetzung des Antrags : "Die Jury sollte sich aus mehreren Personen (Stadt , Landwirtschaft, Umwelt) zusammensetzen. Der Preis als zusätzliche Motivation sei mit geringen Kosten verbunden und werde auch vom Land Baden - Württemberg unterstützt, vor Ort auch vom Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverband.
Abschließend hofft der HVO-Vorsitzende, "dass die Verwaltung unserem Ansinnen für das Jahr 2008 positiv gegenübersteht."
28/12 2007
Fertiggesteller Gedenkstein
Achern-Oberachern.(hu)
Mit der Ergänzung der fehlenden Metall-Buchstaben auf dem Gedenkstein für die gefallenen und vermissten Mitbürger des Stadtteils Oberachern beim Heldenhain wurde inzwischen ein Gemeinschaftsprojekt des Kameradschaftbundes mit dem Heimat- und Verschönerungsverein Oberachern abgeschlossen.
Der Gedenkstein für die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege war einst im Jahre 1924 im Rund inmitten des Heldenhains errichtet worden. Im Zuge der Neugestaltung des Platzes und der Neuanlage des Hansjakob-Weges war er mit Unterstützung des Oberacherner Bauunternehmers Karl Früh an den östlichen Rand des Heldenhains versetzt worden.
Einige mit der Zeit verloren gegangene Buchstaben der Inschrift wurden in den letzten Wochen angefertigt und zur Vervolllständigung der Inschrift an dem Gedenkstein angebracht. Am vergangenen Samstag, den 22. 12. versammelten sich nun alle an der Inschriftaktion Beteiligten an dem fertigestellten Gedenkstein:
Hubert F. Schmidt, der die Kosten der fehlenden Buchstaben übernommen hatte, Georg Falk, der als Gestalter von Grabmalen für die fachmännische Anbringung der Buchstaben gesorgt hatte, sowie Walter Braun als Vorsitzender des Kameradschaftsbundes.
Walter Braun dankte allen Beteiligten für ihren uneigennützigen Einsatz.













