Neues Baumbeet

Manfred Bruhn, Bernhard Keller, Alois Panther und Reinhold Winzer beim Einbau der Baumstämme

Große Fortschritte macht das neue Baumbeet auf dem Schulhof in Oberachern. Das Ziel, dem stattlichen Baum neben dem Feuerwehrhaus auf dem Schulhof ein neues Beet zugeben, steht kurz vor dem Abschluss. Nachdem der städtische Bauhof die Sandsteinquader gesetzt hat, ging unser Arbeitsteam daran, die Baumnstämme zwischen den Steinen einzubauen. Diese wurden zuerst gehobelt, und rundgefräst, damit sie auch als Sitzgelegenheit rund um den Baum dienen können. Hernach wurden sie in Betonfundamente eingebaut. So haben sie einen festen Halt. Im laufe der Woche wird noch ein Belag aus Hackschnitzel um den Baum eingefüllt. So werden zwei Ziele erreicht: der Baum hat genügend Platz zum Weiterwachsen, bekommt genügend Regenwasser ab, und er liefert gleichzeitig auch ein schattiges Plätzchen für die neuen Sitzgelegenheiten.

Schilder ergänzt

Reinhold Winzer und Richard Weber bei der Arbeit

Unser Arbeitsteam war am vergangenen Mittwoch an der Geburtsbaumallee beim Hansjakob-Weg tätig. Diese Allee ist ja im Frühjahr erweitert worden, und etliche neue Bäume sind hinzugekommen. Nun wurden die noch fehlenden Hinweistafeln ergänzt. Bei der Montage hat man neben dem Baum ein Loch in der Erde vorgebohrt, und das Edelstahl-Rohr samt Schild mit dem Vorschlaghammer in den Boden getrieben (siehe Bild).

Neben jedem Geburtsbaum steht jetzt die bekannten Tafel aus Edelstahl, die Auskunft gibt über den Namen und den Geburtstag des Kindes, dem der Baum gewidmet ist. Zudem steht dort auch viel Wissenswertes über die betreffende Baumart.

Unser Vorsitzender hatte zuvor die Schilder im HVO-Keller in Handarbeit vorbereitet, verschweißt und die Schrift-Folie aufgeklebt.

Ein Baum bekommt mehr Platz

Mit dem Bagger wird der Teerbelag rund um den Baum entfernt ...
... dann die Steinquader in die Ecken gesetzt.

Zum jüngsten Arbeitseinsatz mussten die Männer vom Arbeitsteam nicht weit fahren: die Baustelle lag direkt neben dem HVO-Vereinsheim, der ehemaligen Feuerwehrgarage.

Dort steht bereits seit langer Zeit ein stattlicher Baum, dem es in seinem alten Pflanzloch schon sichtlich zu eng geworden war. Die Wurzeln quollen überall hervor, und hatten schon die Betonsteine der Umrandung verschoben und teilweise zerbrochen. Der Vorsitzende Bernhard Keller hatte sich einen Plan ausgedacht, wie dieses Pflanzloch sinnvoll erweitert werden kann. Zur Verwirklichung des Plans konnte er Karl Früh gewinnen. Der erfahrene Bauunternehmer hat den Teerbelag rund um den Baum auf etwa 5 x 5 Meter aufgesägt, und mit einem kleinen Bagger herausgebrochen. Auch die Steine der alten Umrandung konnten dabei entfernt werden.

Die freigelegte Fläche soll nun mit Rindenmulch aufgefüllt werden. Als neue Begrenzung dienen in den Ecken vier Sandstein-Quader, bereitgestellt vom Acherner Bauhof, sowie dazwischen jeweils ein dickes Rundholz. Diese Umrandung kann dann auch als Sitzgelegenheit genutzt werden.

Der Part von Karl Früh an diesem Projekt ist nun bereits erledigt: Das Pflanzloch wurde erfolgreich erweitert, und der Aushub zum Abtransport auf einen firmeneigenen LKW verladen. Mit seinem Bagger hat er auch gleich die schweren Steinquader in den Ecken platziert. Das Arbeitsteam wird nun die Rundhölzer von einem örtlichen Sägewerk herbeiholen und einbauen. Außerdem müssen noch ein Kanalschacht und der Schieber eines Hydranten erhöht werden, da beide in der nun aufzufüllenden Fläche liegen.

Grillplatz auf Vordermann gebracht

Die Grillsaison kann beginnen. Bereits am vergangenen Mittwoch war das Arbeitsteam beim Oberacherner Grillplatz, um dort das Gras zu mähen, und das Unkraut auszuhacken.

Heute wurde noch eine neue Schicht Bergsand aufgebracht. Dieser Sand war vom städtischen Bauhof beim benachbarten Benzbrunnen abgekippt worden. Einen Teil davon haben die HVO-Aktiven nun per Anhänger und Schubkarren zum Grillplatz gebracht, und dort rund um die Feuerstelle und die Sitzbänke gleichmäßig verteilt.

Bei der Gelegenheit hat man auch mal wieder den Bereich um Benzbrunnen und Benzhütte gereinigt: Das Blechdach der Hütte wurde von altem, anhaftendem Laub befreit, und auf dem Platz davor das Unkraut entfernt. Zum Schluss wurde auch hier noch eine dünne Schicht Bergsand aufgebracht.

Blumen pflanzen

Hier werden die Blumenkästen gefüllt und bepflanzt
Nach dem Bewässern sind sie fertig für den Transport zu Oberacherns Brückengeländer

Jedes Jahr im Mai, wenn die Eisheiligen vorüber sind, steht beim HVO das Bepflanzen der Blumenkästen auf dem Programm, um damit die Brückengeländer im Ort zu schmücken - eine Tradition, die schon seit über 50 Jahren besteht.

Bei der diesjährigen Pflanz-Aktion am vergangenen Samstag waren alle Mitglieder vom Arbeitsteam anwesend, einige auch mit ihren Ehefrauen, welche bei Gärtnerarbeiten ein besonderes Geschick haben. Außerdem wurden wir wieder, wie schon im letzten Jahr, von vier Mitarbeitern der "Volksbank in der Ortenau" verstärkt, die sich im Rahmen ihrer Aktion "gemeinsam Zukunft gestalten" für ausgewählte gemeinnützige Aktionen ehrenamtlich engagieren.

Es herrschte also eine drangvolle Enge in unserem Vereinsheim, der ehemaligen Feuerwehrgarage, doch jeder wusste, was zu tun war, und die Arbeiten gingen schnell und routiniert von statten. Eine örtlichen Gärtnerei lieferte die Setzlinge, vom städtischen Bauhof kam ein LKW voll Blumenerde, dann ging es los: Die eingelagerten Blumenkästen herbeiholen, Erde einfüllen, Geranien einpflanzen und gründlich bewässern. Mit Traktor und Anhänger wurden die fertigen Blumenkästen zu den Brückengeländern, und den Ortseingangstafeln gefahren, und dort eingehängt. Zudem sind noch einige Blumenkübel in Oberachern vor Ort bepflanzt worden.

Dank der vielen fleißigen Hände waren die umfangreichen Arbeiten in weniger als zwei Stunden erledigt. Zum guten Abschluss wurden alle Beteiligten vom Verein zum gemeinsamen Mittagessen in eine örtliche Gastwirtschaft eingeladen.

Vatertags-Grillfest

Auf die Fans von "Stormy Weather" war Verlass: abends war die Festhalle voll besetzt.

Das traditionelle Grillfest am Himmelfahrtstag, dass der HVO zusammen mit dem Kameradschaftsbund Oberachern veranstaltet, war in diesem Jahr nicht gerade vom Wetter begünstigt. Aber es kamen trotz des Regens noch relativ viele Ausflügler, die die trockenen Sitzplätze in der Festhalle beim Oberacherner Bahnhof aufsuchten. Als am späten Nachmittag das Wetter trocken wurde, und auch die Sonne kurz hervor kam, füllte sich die Festhalle nochmals. Auch die bereitgestellten Sitzplätze im Freien wurden nun gerne angenommen.

Die Festgäste wurden verköstigt mit Steaks oder Grillwürsten mit verschiedenen Beilagen, Kaffee und Kuchen, sowie einem reichhaltigen Getränkeangebot. Am Abend kamen dann wieder, wie gewohnt, die Musikfans auf ihre Kosten, als die regional bekannten Band "Stormy Weather" ihren Auftritt hatte. Mit ihren Rock n´Roll-Hits aus den 50er und 60er Jahren und auch Rockklassikern aus den Siebzigern konnten die Musiker erneut ihr Publikum begeistern. Es wurde ausgiebig gefeiert und getanzt.

Als die Musiker nach mehr als vier Stunden die Bühne verließen, waren die Verantwortlichen der ausrichtenden Vereine vorsichtig optimistisch: beim diesjährigen Vatertagshock konnte wegen des Regenwetters der Umsatz der vergangenen Jahre zwar nicht ganz erreicht werden, und auch der Reinerlös würde wohl etwas geringer ausfallen. Der enorme Arbeitsaufwand für die Organisatoren und Helfer, den solch ein Fest mit sich bringt, hatte sich aber dennoch gelohnt.

Auch am Tag danach mussten nochmal alle Helfer der beteiligten Vereine mit anpacken beim großen Aufräumen und Putzen, bis die gemietete Halle wieder in einwandfreiem Zustand übergeben werden konnte.

Maibaum aufgesellt

Der Autokran hob den Maibaum in die Senkrechte, und brachte ihn an seinen Standplatz.
Dort konnte er mit seinem Metallfuß am Fundament fixiert werden.

Heute, am letzten Tag des Monat April war es wieder so weit: das Aufstellen des "Badischen Maibaumes" in Oberachern stand auf dem Programm - inzwischen eine Routinearbeit.

Schon am frühen Nachmittag war August Schnurr mit Traktor und Anhänger unterwegs, um den Baum aus seinem Winterquartier zu holen. Zunächst musste der Stamm vor dem Vereinsheim an der alten Schule gründlich gereinigt werden, dann konnte er zum Kirchplatz gebracht werden. Dort ging es dann ans "Zieren" des Maibaumes. Der Strohkranz, das Ortswappen und die Wappen der Berufsstände wurden vom Arbeitsteam befestigt. An die Baumspitze kam wieder der Wetterhahn, der über den Winter einen neuen Anstrich erhalten hatte.

Mit dem Autokran von Ulrich Berger aus Wagshurst ging das Aufstellen dann wie gewohnt, schnell und einfach. Nach getaner Arbeit traf man sich noch im Vereinskeller zu einem gemeinsamen Vesper.

Restaurierte Gedenktafel

Zuerst hat das Arbeitsteam die Gedenktafel wieder an ihrem Sockel festgeschraubt, ...
... dann wurde in der prallen Sonne geschuftet, um eine junge Eiche in die Erde zu bringen.

Michael Armbruster von unserem Verein hat eine Gedenktafel des Kameradschaftsbundes Oberachern restauriert. Die Tafel wurde schon vor Jahrzehnten erschaffen, und erinnert seither an die vermissten Soldaten des zweiten Weltkrieges aus unserem Heimatort. Sie stand früher im "Heldenhain", und hat jetzt ihren Platz am Eingang zum Hansjakob-Weg in Richtung Achern.

Die Aufschrift dieser Gedenktafel war jedoch inzwischen kaum noch zu lesen. Michael Armbruster, der ja bekanntlich schon den Oberacherner Nepomuk restaurierte, nahm sich dieser Aufgabe an, und hat die Buchstaben mit etwas Farbe wieder deutlich hervorgehoben. Am vergangenen Mittwoch stellte unser Arbeitsteam die Tafel wieder an ihrem angestammten Platz auf.

 

Danach ging es zum Rebbergweg, dort wurde ein junger Eichenbaum gepflanzt. Dieser Baum war ein Wunsch des verstorbenen Peter Unting, der dem HVO eine größere Summe vermacht hat. Die Eiche steht jetzt direkt über der Sitzbank, die dem Spender gewidmet ist. Bei der Gelegenheit wurden auch die Bank-Latten ausgetauscht.

Wertschätzung

Oberbürgermeister Klaus Muttach besichtigt zusammen mit unserem Arbeitsteam die Baustelle zur Erweiterung der Geburtsbaum-Allee

Am vergangenen Mittwoch bekam unser Arbeitsteam hohen Besuch: der Acherner Oberbürgermeister Klaus Muttach hatte sich angekündigt, um sich vor Ort über den Stand unserer Arbeiten an der Geburtsbaum-Allee zu informieren.

Wir trafen das Stadtoberhaupt am Eingang zum Hansjakob-Weg, an dem ja bekanntlich die Allee der Geburtsbäume liegt. Unser Vorsitzender Bernhard Keller begrüßte Herrn Muttach, und erläuterte die Umstände, die uns zur Erweiterung dieser Allee bewogen hatten, sowie den Umfang der Arbeiten, die inzwischen dort ausgeführt wurden. Der Acherner Rathaus-Chef zeigte sich beeindruckt von unserem ehrenamtlichen Wirken, dessen Zeugnisse man nicht nur hier am Hansjakob-Weg, sondern überall in Oberachern finden kann.

"Eure Arbeit wird anerkannt und wertgeschätzt", versicherte der Oberbürgermeister. Er bedankte sich bei Allen, vor allem bei unserem Vorsitzenden, als Triebfeder und Ideen-Geber für all unsere Projekte. Als Geste des Dankes und der Anerkennung wurde das gesamte Arbeitsteam von Herrn Muttach zum Abendessen eingeladen.

Bevor es dann gemeinsam zur Gastwirtschaft ging, wurde aber noch unsere aktuelle Baustelle an der Geburtsbaum-Allee besichtigt.

Neue Geburtsbäume

viele zusätzliche Geburtsbäume stehen nun auf der durch die Umgestaltung gewonnenen Fläche.

Auf dem Oberacherner Teilstück des Hansjakob-Weges wurde in den vergangenen Tagen fleißig gewerkelt. Unser Arbeitsteam, und insbesondere unser Baggerfahrer Manfred Bruhn haben die dortige Geburtsbaum-Allee umgestaltet und erweitert.

Grund für diesem Maßnahme war, dass der Verein in letzter Zeit viele Anfragen nach einem Platz für einen eigenen Baum an der Geburtsbaum-Allee erhalten hat. Diese Allee, vor etwa 10 Jahren vom HVO entlang des Hansjakob-Weges angelegt, brauchte also eine Erweiterung, um die Nachfrage befriedigen zu können.

Es wurden größere Lücken zwischen bereits bestehenden Geburtsbäumen aufgefüllt. Vor Allem aber wurde ein Erdhügel direkt neben dem Weg per Bagger teilweise abgetragen. Mit dem Material hat man zudem nebenan mehrere Senken aufgefüllt und eingeebnet. So entstand dort zusätzlicher Platz für weitere Bäume. Es konnten alle Anfragen befriedigt, und insgesamt mehr als 20 neue Geburtsbäume gepflanzt werden.

Damit soll es aber auch genug sein: die Geburtsbaum-Allee ist nun voll, weitere Anfragen können leider nicht mehr angenommen werden. Die Allee soll im Frühsommer feierlich der Stadt übergeben werden. Bis dahin wird auch der Weg wieder hergerichtet sein, der durch das Befahren mit schwerem Gerät ziemlich gelitten hat.

Neue Erklärungstafel am Steinbiotop

Am Bergsee wurde eine neue Erklärungstafel für den Keltischen Baumpfad errichtet. Da viele Wanderer immer wieder nachfragten warum das Arbeitsteam des Heimat- und Verschönerungsverein die Steinpyramide am Bergsee errichtete, entschloss man sich eine Erklärungstafel anzubringen. Auf ihr wird darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass Eidechsen, Insekten, Mäuse, Molche, Kröten, Igel, Salamander und Schlangen eine artgerechte Behausung brauchen. Im Sommer heizen sich die Steine von der Sonne auf. Dadurch entsteht ein ideales Klima für diese schützenswerten Reptilien.

Baumfäll-Aktion an der Geburtsbaumalle

Fast jeden Mittag in dieser Woche war das Arbeitsteam damit beschäftigt, Bäume zu fällen, die den jungen Geburtsbäumen Licht für ihr weiteres Wachstum nehmen. Diese Hilfe muss den jungen Bäumen noch einige Jahre gegeben werden, damit sie selbst eine mächtige Krone ausbilden können. Die gefällten Bäume wurden zu handlichen, meterlangen Stücken zusammengesägt, damit sie später abtransportiert werden können. Die Arbeiten müssen abgeschlossen werden in den Monaten in denen die Vögel noch keine Nester für ihren Nachwuchs bauen.

 

Währen der Fällaktion bleibt der Weg geschlossen um die Unfallgefahr einzudämmen. Wir bitten die Wanderer, Jogger und Radfahrer dies bitte zu beachten.

Geburtsbaumallee erhält neues Gesicht

Es wartet viel Arbeit auf unser Arbeitsteam

Im Moment laufen die Vorbereitungen für das erste Projekt des neuen Jahres: dabei wird der Geburtsbaumallee ein neues Gesicht gegeben. Etliche Bäume die gepflanzt wurden, sind eingegangen. Die Mannen von unserem Arbeitsteam werden nun diese in den kommenden Wochen neu anpflanzen. Ebenso müssen etliche Sträucher und Bäume weichen sodass die Geburtsbaumalle sich weiter entfalten und wachsen kann. Dies muss noch in der Vegetationspause bis Ende Februar geschehen.

Geplant ist auch, dass die Unebenheiten auf der Rasenfläche eingeebnet werden. Hierzu wird ein Bagger notwendig sein. Die ganze Umbauaktion wurde zwischen dem HVO und der Stadtverwaltung Achern abgesprochen.

Latten gestrichen

Die HVO-Aktiven beim Streichen der Sitzbanklatten

Wie immer in den Wintermonaten nutzt das Arbeitsteam die Zeit, um den Vorrat an Sitzbanklatten wieder aufzufüllen.

So wurden auch gestern Abend neu gerichtete Hölzer mit roter Wetterschutz-Farbe gestrichen. Nach der Trocknung kommen sie in der Vorratskeller, und stehen dann im Sommer für Neuinstallationen oder Reparaturen von Sitzbänken zur Verfügung.

Der Wald wird gefegt

Hier entstehen wieder neue Sitzbanklatten für das kommende Jahr

August Schnurr und Günther Rosenbaum vom HVO-Arbeitsteam nutzen momentan die gute Witterung, um im Oberacherner Wald die Fußwege mit dem Laubbläser vom Herbstlaub zu befreien. Durch diese Arbeit bleiben die Wege sauber, und gut begehbar. Ansonsten würde durch das vermodernde Laub schnell eine rutschige Humusschicht entstehen.

Beim wöchentlichen Treffen des Arbeitsteams wurde dann in der heimischen Garage mit der Produktion von einem Bündel neuer Sitzbanklatten begonnen. Die gehobelten, und abgelängten Hölzer vom Sägewerk erhielten zunächst jeweils zwei maßgenaue Bohrungen für die Befestigungs-Schrauben. Danach wurden die Stirnseiten rundum angefast. In weiteren Arbeitsschritten erfolgt nun noch der Anstrich mit einer Holzschutz-Lasur.

Brunnenanlage gesäubert

Das Arbeitsteam beim Herbert-Früh-Brunnen

Am letzten Mittwoch war unser Arbeitsteam im Rebbergweg beim Herbert-Früh-Brunnen, um die Anlage zu reinigen und den umgebenden Wegbereich zu säubern. Die Reihe der kleinen Buchsbäumchen, die den Brunnen umsäumten, musste dabei leider entfernt werden, da die Pflanzen alle durch Schädlingsbefall eingegangen waren.

Die Straßenränder wurden von Laub und angesammelten Dreck gereinigt. Links und rechts der Brunnenanlage wurden an den Granitmauern die überhängenden Dornenhecken zurück geschnitten.

Rechtzeitig zu Allerheiligen präsentiert sich die Brunnenanlage nun wieder im herbstlichen Glanz dem Besucher.

Blumenschmuck abgeräumt

Das Arbeitsteam mit den eingesammelten Blumenkästen

Am vergangen Samstag hat unser Arbeitsteam bei einem Sonder-Arbeitseinsatz den Blumenschmuck an den Brücken und Geländern wieder eingesammelt.

Mit Unterstützung eines LKW vom städtischen Bauhof ging es auf die große Tour durch den Ort. Die verwelkten Pflanzen wurden aus den Kästen gehoben und auf den Wagen verladen. Dieser Pflanzenabfall wird später wieder zu Humus verarbeitet. Die geleerten Kästen kamen in einem mitgeführten Anhänger unter.

Am selben Tag wurden auch die Brunnenträge am Aufgang zur Antoniuskapelle, an der Antoniuskirche und am Dichmüllerplatz gereinigt.

Gegen Mittag war die ganze Arbeit erledigt und alle leeren Blumenkasten im Feuerwehrhaus eingeräumt, bereit für die nächste Saison.

Müll und Vandalismus

Es ist kaum auszuhalten und mit anzusehen, welchen Dreck junge Menschen in der Nacht von Freitag auf Samstag am "Müller-Franze – Hiesl" hinterlassen haben.

Umgestürzte Tische und Bänke, eine Straße die vor lauter Glassplitter nicht passierbar war, weit über 40 Pfandflaschen, Einweg-Grills, Papiertüten und Essensreste waren auf dem ganzen Gelände verstreut.

Ebenso Menschliche Hinterlassenschaften in den Ecken des Häuschens, die am Samstag von den Mannen des Arbeitsteams abgeräumt und gereinigt werden mussten.

Wir wissen nicht, wie lange wir diesem Tun hier noch standhalten können. Wir bitten nochmals eindringlich die Bevölkerung, uns zu helfen mit sachdienlichen Hinweisen. Ebenso appellieren wir nochmals an alle Benutzer, die mitgebrachten Feier-Utensilien nach Beendigung wieder mit zu nehmen.

Bedenkt, es könnte auch sein, dass wir unsere Lust verlieren, schöne Dinge für die Allgemeinheit ehrenamtlich zu fertigen.

Sitzbank versetzt

Beim Arbeitseinsatz am Mittwoch wurde die Sitzbank oberhalb der Antoniuskapelle am Weg zum Waldsee etwas versetzt.

Diese Bank war ganz von Hecken und Gebüsch eingewachsen. Die Bankteile wurden ausgegraben und weiter vorne am Wegrand neu aufgestellt.

Jetzt ist gewährleistet, dass die Sitzbank wieder bequem genutzt werden kann.

Neue Wegweiser

Richard Busam hat die restaurierten Hinweisschilder wieder angebracht.

Alte Wegweiser die verwittert, und das Holz angegriffen war, wurden in der letzten Woche erneuert. Teilweise konnte man schon die Beschriftung nicht mehrt lesen. Dies Wegweiser wurden abmontiert, und in unserer Werkstatt ausgebessert. Sie wurden abgeschliffen, die Beschriftung neu nachgemalt, und das Ganze mit Schutzfarbe versehen.

Sand verteilt

August Schnurr, Peter Stork und Günther Rosenbaum bei der Arbeit am Bienenbuckel

Unser Arbeitsteam war am vergangenen Mittwochabend wieder im Oberacherner Wald unterwegs. Ziel war zunächst der Kullmann-Weg in der Wolfsschlucht. Mit einem Autoanhänger voll Bergsand, bereitgestellt vom Acherner Bauhof, haben wir den Platz rund um die neu aufgestellte Sitzbank eingesandet. Zudem haben wir noch einige ausgetretene Stellen im Weg aufgefüllt, und verfestigt. Der Sand musste dabei über eine weite Strecke mit Schubkarren hin transportiert werden.

Anschließend sind wir noch auf den Bienenbuckel gefahren. Bei der neugestalteten Aussichtsplattform wurden ebenfalls an zwei Sitzbänken der Boden mit Bergsand belegt. So bleibt der Platz rund um die Bänke sauber, und der Unkrautbewuchs wird gehemmt.

Sitzbank in der Weißen Gasse erneuert

Die Betonfläche ist fertig, hier werden noch die Löcher zur Befestigung der Bank gebohrt.

Dank einer Spende von Uwe Sutterer aus Oberachern konnte in unserem Heimatort abermals eine neue Sitzbank aufgestellt werden. Sie ersetzt die alte Bank in der Weißen Gasse, an der Wegkreuzung direkt nach der Brücke unter dem Autobahnzubringer.

Auch hier wurde zunächst wieder eine flache Grube auf Spatentiefe ausgehoben, mit Kies angefüllt, und darauf eine Fläche von ca. 3 m² mit Betonplatten belegt. Hierauf konnten dann die gusseisernen Wangen der neuen Bank festgedübelt werden.

Nun steht die neue Sitzgelegenheit auf sauberem Untergrund, und kann nicht wieder - wie bisher - durch das hohe Gras überwuchert werden.

Weitere Sitzbank aufgestellt

Die neu geschaffene Sitzbank neben dem Bildstöckchen des heiligen Antonius

Am vergangenen Mittwoch hat unser Arbeitsteam beim Allmendweg eine zusätzliche Sitzgelegenheit geschaffen, und zwar direkt neben dem hölzernen Bildstöckchen hinter der Aussegnungshalle.

Beim Aufstellen dieser Bank wurde zunächst der Oberboden abgetragen, und die Fläche mit Betonplatten ausgelegt. Darauf wurden dann die gusseisernen Wangen festgedübelt. Zusammen mit dem Bildstöckchen nebenan ergibt sich nun ein ansprechendes Ensemble, das zum Verweilen und Hinsitzen einlädt. Das Kleinod selbst, das den heiligen Antonius, den Schutzpatron der Antoniuskapelle darstellt, wurde vor einigen Jahren von Vereinsmitgliedern renoviert. Den Platz davor haben Mitarbeiter des städtischen Bauhofes vor Kurzem bepflanzt, und mit Kies belegt.

Neue Aussichtsplattform eröffnet

Volksfest auf dem Bienenbuckel: der HVO hatte am vergangenen Samstagabend zur feierlichen Eröffnung und Einweihung der neugestalteten Aussichtsplattform auf dem Bienenbuckel eingeladen. Dazu waren rund einhundert Personen gekommen, unter ihnen Landtagsabgeordneter Willi Stächele, Oberbürgermeister Klaus Muttach und Pfarren Ehrenfried Still. Unter den Gästen waren auch die Vertreter der örtlichen Firmen und Geschäfte, die dieses Projekt gefördert haben, sowie die privaten Geldspender im Rahmen des "Crowdfunding" der Volksbank. Ebenso waren natürlich die freiwilligen Arbeiter des Vereins eingeladen, die mitgeholfen haben, die neue Aussichtsplattform zu verwirklichen. In 13 Monaten Planungs- und Bauzeit wurden hier etwa 750 ehrenamtliche Arbeitsstunden erbracht.

HVO-Vorsitzender Bernhard Keller und sein Arbeitsteam hatten für diese Feierstunde alles bestens organisiert. Auf dem Gelände rund um die Aussichtsplattform war schon in der Woche zuvor das Gras gemäht worden, um Platz zu schaffen für das Aufstellen der Festbänke. Für die Bewirtung der Gäste sorgte ein Getränkestand von den Jungwinzern der WG "Alde Gott" Sasbachwalden. Da auf dem Bienenbuckel keine Parkplätze vorhanden sind, wurde vom Verein auch ein Shuttle-Bus eingerichtet für die Gäste, die nicht zu Fuß hinaufgehen konnten oder wollten.

Den musikalischen Rahmen beim offiziellen Teil der Feier besorgten fünf Musiker der "Harmonie Oberachern" unter der Leitung von Karl Früh. In seiner Ansprache dankte Bernhard Keller vor allem den Firmen und Spendern, die dieses Projekt unterstützt haben. Sie alle sind auch namentlich auf einer Infotafel verewigt, die an der Plattform angebracht ist. Es folgten die Grußworte von OB Klaus Muttach und dem Landtagsabgeordneten Willi Stächele. Herr Stächele hatte als Dank und Anerkennung für den HVO ein besonderes Geschenk parat: ein kostenloser Besuch der Landesregierung in Stuttgart. Pfarrer Ehrenfried Still segnete den neuen Aussichtsplatz mit der Bitte, dass er vor Vandalismus verschont bleiben möge.

Es folgte die symbolische Schlüsselübergabe des HVO-Vorsitzenden an den Oberbürgermeister, und zum Schluss der Anstich des Freibier-Fasses. Hier zeigte sich der Zapfhahn äußerst störrisch, und wollte partout nicht in das Spundloch. Mit vereinten Kräften gelang es dann aber doch noch, dem Fass den kühlen Gerstensaft zu entlocken. Die Feier war gerettet, und mit dem "Badnerlied" sorgten die fünf Musiker für die richtige Volksfest-Stimmung an diesem schönen Sommerabend auf dem Bienenbuckel.

Die fünf Musiker der "Harmonie Oberachern"
Segnung: Klaus Muttach, Ehrenfried Still, Willi Stächele, und Bernhard Keller
Fassanstich mit kleinem Hindernis: der Hahn passte nicht recht
Sommerabend auf dem Oberacherner Bienenbuckel