Restaurierte Gedenktafel

Zuerst hat das Arbeitsteam die Gedenktafel wieder an ihrem Sockel festgeschraubt, ...
... dann wurde in der prallen Sonne geschuftet, um eine junge Eiche in die Erde zu bringen.

Michael Armbruster von unserem Verein hat eine Gedenktafel des Kameradschaftsbundes Oberachern restauriert. Die Tafel wurde schon vor Jahrzehnten erschaffen, und erinnert seither an die vermissten Soldaten des zweiten Weltkrieges aus unserem Heimatort. Sie stand früher im "Heldenhain", und hat jetzt ihren Platz am Eingang zum Hansjakob-Weg in Richtung Achern.

Die Aufschrift dieser Gedenktafel war jedoch inzwischen kaum noch zu lesen. Michael Armbruster, der ja bekanntlich schon den Oberacherner Nepomuk restaurierte, nahm sich dieser Aufgabe an, und hat die Buchstaben mit etwas Farbe wieder deutlich hervorgehoben. Am vergangenen Mittwoch stellte unser Arbeitsteam die Tafel wieder an ihrem angestammten Platz auf.

 

Danach ging es zum Rebbergweg, dort wurde ein junger Eichenbaum gepflanzt. Dieser Baum war ein Wunsch des verstorbenen Peter Unting, der dem HVO eine größere Summe vermacht hat. Die Eiche steht jetzt direkt über der Sitzbank, die dem Spender gewidmet ist. Bei der Gelegenheit wurden auch die Bank-Latten ausgetauscht.

Wertschätzung

Oberbürgermeister Klaus Muttach besichtigt zusammen mit unserem Arbeitsteam die Baustelle zur Erweiterung der Geburtsbaum-Allee

Am vergangenen Mittwoch bekam unser Arbeitsteam hohen Besuch: der Acherner Oberbürgermeister Klaus Muttach hatte sich angekündigt, um sich vor Ort über den Stand unserer Arbeiten an der Geburtsbaum-Allee zu informieren.

Wir trafen das Stadtoberhaupt am Eingang zum Hansjakob-Weg, an dem ja bekanntlich die Allee der Geburtsbäume liegt. Unser Vorsitzender Bernhard Keller begrüßte Herrn Muttach, und erläuterte die Umstände, die uns zur Erweiterung dieser Allee bewogen hatten, sowie den Umfang der Arbeiten, die inzwischen dort ausgeführt wurden. Der Acherner Rathaus-Chef zeigte sich beeindruckt von unserem ehrenamtlichen Wirken, dessen Zeugnisse man nicht nur hier am Hansjakob-Weg, sondern überall in Oberachern finden kann.

"Eure Arbeit wird anerkannt und wertgeschätzt", versicherte der Oberbürgermeister. Er bedankte sich bei Allen, vor allem bei unserem Vorsitzenden, als Triebfeder und Ideen-Geber für all unsere Projekte. Als Geste des Dankes und der Anerkennung wurde das gesamte Arbeitsteam von Herrn Muttach zum Abendessen eingeladen.

Bevor es dann gemeinsam zur Gastwirtschaft ging, wurde aber noch unsere aktuelle Baustelle an der Geburtsbaum-Allee besichtigt.

Neue Geburtsbäume

viele zusätzliche Geburtsbäume stehen nun auf der durch die Umgestaltung gewonnenen Fläche.

Auf dem Oberacherner Teilstück des Hansjakob-Weges wurde in den vergangenen Tagen fleißig gewerkelt. Unser Arbeitsteam, und insbesondere unser Baggerfahrer Manfred Bruhn haben die dortige Geburtsbaum-Allee umgestaltet und erweitert.

Grund für diesem Maßnahme war, dass der Verein in letzter Zeit viele Anfragen nach einem Platz für einen eigenen Baum an der Geburtsbaum-Allee erhalten hat. Diese Allee, vor etwa 10 Jahren vom HVO entlang des Hansjakob-Weges angelegt, brauchte also eine Erweiterung, um die Nachfrage befriedigen zu können.

Es wurden größere Lücken zwischen bereits bestehenden Geburtsbäumen aufgefüllt. Vor Allem aber wurde ein Erdhügel direkt neben dem Weg per Bagger teilweise abgetragen. Mit dem Material hat man zudem nebenan mehrere Senken aufgefüllt und eingeebnet. So entstand dort zusätzlicher Platz für weitere Bäume. Es konnten alle Anfragen befriedigt, und insgesamt mehr als 20 neue Geburtsbäume gepflanzt werden.

Damit soll es aber auch genug sein: die Geburtsbaum-Allee ist nun voll, weitere Anfragen können leider nicht mehr angenommen werden. Die Allee soll im Frühsommer feierlich der Stadt übergeben werden. Bis dahin wird auch der Weg wieder hergerichtet sein, der durch das Befahren mit schwerem Gerät ziemlich gelitten hat.

Neue Erklärungstafel am Steinbiotop

Am Bergsee wurde eine neue Erklärungstafel für den Keltischen Baumpfad errichtet. Da viele Wanderer immer wieder nachfragten warum das Arbeitsteam des Heimat- und Verschönerungsverein die Steinpyramide am Bergsee errichtete, entschloss man sich eine Erklärungstafel anzubringen. Auf ihr wird darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass Eidechsen, Insekten, Mäuse, Molche, Kröten, Igel, Salamander und Schlangen eine artgerechte Behausung brauchen. Im Sommer heizen sich die Steine von der Sonne auf. Dadurch entsteht ein ideales Klima für diese schützenswerten Reptilien.

Baumfäll-Aktion an der Geburtsbaumalle

Fast jeden Mittag in dieser Woche war das Arbeitsteam damit beschäftigt, Bäume zu fällen, die den jungen Geburtsbäumen Licht für ihr weiteres Wachstum nehmen. Diese Hilfe muss den jungen Bäumen noch einige Jahre gegeben werden, damit sie selbst eine mächtige Krone ausbilden können. Die gefällten Bäume wurden zu handlichen, meterlangen Stücken zusammengesägt, damit sie später abtransportiert werden können. Die Arbeiten müssen abgeschlossen werden in den Monaten in denen die Vögel noch keine Nester für ihren Nachwuchs bauen.

 

Währen der Fällaktion bleibt der Weg geschlossen um die Unfallgefahr einzudämmen. Wir bitten die Wanderer, Jogger und Radfahrer dies bitte zu beachten.

Geburtsbaumallee erhält neues Gesicht

Es wartet viel Arbeit auf unser Arbeitsteam

Im Moment laufen die Vorbereitungen für das erste Projekt des neuen Jahres: dabei wird der Geburtsbaumallee ein neues Gesicht gegeben. Etliche Bäume die gepflanzt wurden, sind eingegangen. Die Mannen von unserem Arbeitsteam werden nun diese in den kommenden Wochen neu anpflanzen. Ebenso müssen etliche Sträucher und Bäume weichen sodass die Geburtsbaumalle sich weiter entfalten und wachsen kann. Dies muss noch in der Vegetationspause bis Ende Februar geschehen.

Geplant ist auch, dass die Unebenheiten auf der Rasenfläche eingeebnet werden. Hierzu wird ein Bagger notwendig sein. Die ganze Umbauaktion wurde zwischen dem HVO und der Stadtverwaltung Achern abgesprochen.

Latten gestrichen

Die HVO-Aktiven beim Streichen der Sitzbanklatten

Wie immer in den Wintermonaten nutzt das Arbeitsteam die Zeit, um den Vorrat an Sitzbanklatten wieder aufzufüllen.

So wurden auch gestern Abend neu gerichtete Hölzer mit roter Wetterschutz-Farbe gestrichen. Nach der Trocknung kommen sie in der Vorratskeller, und stehen dann im Sommer für Neuinstallationen oder Reparaturen von Sitzbänken zur Verfügung.

Der Wald wird gefegt

Hier entstehen wieder neue Sitzbanklatten für das kommende Jahr

August Schnurr und Günther Rosenbaum vom HVO-Arbeitsteam nutzen momentan die gute Witterung, um im Oberacherner Wald die Fußwege mit dem Laubbläser vom Herbstlaub zu befreien. Durch diese Arbeit bleiben die Wege sauber, und gut begehbar. Ansonsten würde durch das vermodernde Laub schnell eine rutschige Humusschicht entstehen.

Beim wöchentlichen Treffen des Arbeitsteams wurde dann in der heimischen Garage mit der Produktion von einem Bündel neuer Sitzbanklatten begonnen. Die gehobelten, und abgelängten Hölzer vom Sägewerk erhielten zunächst jeweils zwei maßgenaue Bohrungen für die Befestigungs-Schrauben. Danach wurden die Stirnseiten rundum angefast. In weiteren Arbeitsschritten erfolgt nun noch der Anstrich mit einer Holzschutz-Lasur.

Brunnenanlage gesäubert

Das Arbeitsteam beim Herbert-Früh-Brunnen

Am letzten Mittwoch war unser Arbeitsteam im Rebbergweg beim Herbert-Früh-Brunnen, um die Anlage zu reinigen und den umgebenden Wegbereich zu säubern. Die Reihe der kleinen Buchsbäumchen, die den Brunnen umsäumten, musste dabei leider entfernt werden, da die Pflanzen alle durch Schädlingsbefall eingegangen waren.

Die Straßenränder wurden von Laub und angesammelten Dreck gereinigt. Links und rechts der Brunnenanlage wurden an den Granitmauern die überhängenden Dornenhecken zurück geschnitten.

Rechtzeitig zu Allerheiligen präsentiert sich die Brunnenanlage nun wieder im herbstlichen Glanz dem Besucher.

Blumenschmuck abgeräumt

Das Arbeitsteam mit den eingesammelten Blumenkästen

Am vergangen Samstag hat unser Arbeitsteam bei einem Sonder-Arbeitseinsatz den Blumenschmuck an den Brücken und Geländern wieder eingesammelt.

Mit Unterstützung eines LKW vom städtischen Bauhof ging es auf die große Tour durch den Ort. Die verwelkten Pflanzen wurden aus den Kästen gehoben und auf den Wagen verladen. Dieser Pflanzenabfall wird später wieder zu Humus verarbeitet. Die geleerten Kästen kamen in einem mitgeführten Anhänger unter.

Am selben Tag wurden auch die Brunnenträge am Aufgang zur Antoniuskapelle, an der Antoniuskirche und am Dichmüllerplatz gereinigt.

Gegen Mittag war die ganze Arbeit erledigt und alle leeren Blumenkasten im Feuerwehrhaus eingeräumt, bereit für die nächste Saison.

Müll und Vandalismus

Es ist kaum auszuhalten und mit anzusehen, welchen Dreck junge Menschen in der Nacht von Freitag auf Samstag am "Müller-Franze – Hiesl" hinterlassen haben.

Umgestürzte Tische und Bänke, eine Straße die vor lauter Glassplitter nicht passierbar war, weit über 40 Pfandflaschen, Einweg-Grills, Papiertüten und Essensreste waren auf dem ganzen Gelände verstreut.

Ebenso Menschliche Hinterlassenschaften in den Ecken des Häuschens, die am Samstag von den Mannen des Arbeitsteams abgeräumt und gereinigt werden mussten.

Wir wissen nicht, wie lange wir diesem Tun hier noch standhalten können. Wir bitten nochmals eindringlich die Bevölkerung, uns zu helfen mit sachdienlichen Hinweisen. Ebenso appellieren wir nochmals an alle Benutzer, die mitgebrachten Feier-Utensilien nach Beendigung wieder mit zu nehmen.

Bedenkt, es könnte auch sein, dass wir unsere Lust verlieren, schöne Dinge für die Allgemeinheit ehrenamtlich zu fertigen.

Sitzbank versetzt

Beim Arbeitseinsatz am Mittwoch wurde die Sitzbank oberhalb der Antoniuskapelle am Weg zum Waldsee etwas versetzt.

Diese Bank war ganz von Hecken und Gebüsch eingewachsen. Die Bankteile wurden ausgegraben und weiter vorne am Wegrand neu aufgestellt.

Jetzt ist gewährleistet, dass die Sitzbank wieder bequem genutzt werden kann.

Neue Wegweiser

Richard Busam hat die restaurierten Hinweisschilder wieder angebracht.

Alte Wegweiser die verwittert, und das Holz angegriffen war, wurden in der letzten Woche erneuert. Teilweise konnte man schon die Beschriftung nicht mehrt lesen. Dies Wegweiser wurden abmontiert, und in unserer Werkstatt ausgebessert. Sie wurden abgeschliffen, die Beschriftung neu nachgemalt, und das Ganze mit Schutzfarbe versehen.

Sand verteilt

August Schnurr, Peter Stork und Günther Rosenbaum bei der Arbeit am Bienenbuckel

Unser Arbeitsteam war am vergangenen Mittwochabend wieder im Oberacherner Wald unterwegs. Ziel war zunächst der Kullmann-Weg in der Wolfsschlucht. Mit einem Autoanhänger voll Bergsand, bereitgestellt vom Acherner Bauhof, haben wir den Platz rund um die neu aufgestellte Sitzbank eingesandet. Zudem haben wir noch einige ausgetretene Stellen im Weg aufgefüllt, und verfestigt. Der Sand musste dabei über eine weite Strecke mit Schubkarren hin transportiert werden.

Anschließend sind wir noch auf den Bienenbuckel gefahren. Bei der neugestalteten Aussichtsplattform wurden ebenfalls an zwei Sitzbänken der Boden mit Bergsand belegt. So bleibt der Platz rund um die Bänke sauber, und der Unkrautbewuchs wird gehemmt.

Sitzbank in der Weißen Gasse erneuert

Die Betonfläche ist fertig, hier werden noch die Löcher zur Befestigung der Bank gebohrt.

Dank einer Spende von Uwe Sutterer aus Oberachern konnte in unserem Heimatort abermals eine neue Sitzbank aufgestellt werden. Sie ersetzt die alte Bank in der Weißen Gasse, an der Wegkreuzung direkt nach der Brücke unter dem Autobahnzubringer.

Auch hier wurde zunächst wieder eine flache Grube auf Spatentiefe ausgehoben, mit Kies angefüllt, und darauf eine Fläche von ca. 3 m² mit Betonplatten belegt. Hierauf konnten dann die gusseisernen Wangen der neuen Bank festgedübelt werden.

Nun steht die neue Sitzgelegenheit auf sauberem Untergrund, und kann nicht wieder - wie bisher - durch das hohe Gras überwuchert werden.

Weitere Sitzbank aufgestellt

Die neu geschaffene Sitzbank neben dem Bildstöckchen des heiligen Antonius

Am vergangenen Mittwoch hat unser Arbeitsteam beim Allmendweg eine zusätzliche Sitzgelegenheit geschaffen, und zwar direkt neben dem hölzernen Bildstöckchen hinter der Aussegnungshalle.

Beim Aufstellen dieser Bank wurde zunächst der Oberboden abgetragen, und die Fläche mit Betonplatten ausgelegt. Darauf wurden dann die gusseisernen Wangen festgedübelt. Zusammen mit dem Bildstöckchen nebenan ergibt sich nun ein ansprechendes Ensemble, das zum Verweilen und Hinsitzen einlädt. Das Kleinod selbst, das den heiligen Antonius, den Schutzpatron der Antoniuskapelle darstellt, wurde vor einigen Jahren von Vereinsmitgliedern renoviert. Den Platz davor haben Mitarbeiter des städtischen Bauhofes vor Kurzem bepflanzt, und mit Kies belegt.

Neue Aussichtsplattform eröffnet

Volksfest auf dem Bienenbuckel: der HVO hatte am vergangenen Samstagabend zur feierlichen Eröffnung und Einweihung der neugestalteten Aussichtsplattform auf dem Bienenbuckel eingeladen. Dazu waren rund einhundert Personen gekommen, unter ihnen Landtagsabgeordneter Willi Stächele, Oberbürgermeister Klaus Muttach und Pfarren Ehrenfried Still. Unter den Gästen waren auch die Vertreter der örtlichen Firmen und Geschäfte, die dieses Projekt gefördert haben, sowie die privaten Geldspender im Rahmen des "Crowdfunding" der Volksbank. Ebenso waren natürlich die freiwilligen Arbeiter des Vereins eingeladen, die mitgeholfen haben, die neue Aussichtsplattform zu verwirklichen. In 13 Monaten Planungs- und Bauzeit wurden hier etwa 750 ehrenamtliche Arbeitsstunden erbracht.

HVO-Vorsitzender Bernhard Keller und sein Arbeitsteam hatten für diese Feierstunde alles bestens organisiert. Auf dem Gelände rund um die Aussichtsplattform war schon in der Woche zuvor das Gras gemäht worden, um Platz zu schaffen für das Aufstellen der Festbänke. Für die Bewirtung der Gäste sorgte ein Getränkestand von den Jungwinzern der WG "Alde Gott" Sasbachwalden. Da auf dem Bienenbuckel keine Parkplätze vorhanden sind, wurde vom Verein auch ein Shuttle-Bus eingerichtet für die Gäste, die nicht zu Fuß hinaufgehen konnten oder wollten.

Den musikalischen Rahmen beim offiziellen Teil der Feier besorgten fünf Musiker der "Harmonie Oberachern" unter der Leitung von Karl Früh. In seiner Ansprache dankte Bernhard Keller vor allem den Firmen und Spendern, die dieses Projekt unterstützt haben. Sie alle sind auch namentlich auf einer Infotafel verewigt, die an der Plattform angebracht ist. Es folgten die Grußworte von OB Klaus Muttach und dem Landtagsabgeordneten Willi Stächele. Herr Stächele hatte als Dank und Anerkennung für den HVO ein besonderes Geschenk parat: ein kostenloser Besuch der Landesregierung in Stuttgart. Pfarrer Ehrenfried Still segnete den neuen Aussichtsplatz mit der Bitte, dass er vor Vandalismus verschont bleiben möge.

Es folgte die symbolische Schlüsselübergabe des HVO-Vorsitzenden an den Oberbürgermeister, und zum Schluss der Anstich des Freibier-Fasses. Hier zeigte sich der Zapfhahn äußerst störrisch, und wollte partout nicht in das Spundloch. Mit vereinten Kräften gelang es dann aber doch noch, dem Fass den kühlen Gerstensaft zu entlocken. Die Feier war gerettet, und mit dem "Badnerlied" sorgten die fünf Musiker für die richtige Volksfest-Stimmung an diesem schönen Sommerabend auf dem Bienenbuckel.

Die fünf Musiker der "Harmonie Oberachern"
Segnung: Klaus Muttach, Ehrenfried Still, Willi Stächele, und Bernhard Keller
Fassanstich mit kleinem Hindernis: der Hahn passte nicht recht
Sommerabend auf dem Oberacherner Bienenbuckel
 
 

Regenwasserabläufe erneuert

Die hölzernen Schwellen wurden durch das Einschlagen dünner Eisenstäbe verankert.

Am vergangenen Mittwoch hat sich unser HVO-Arbeitsteam der Geburtsbaum-Allee beim Hansjakob-Weg gewidmet.

Dort mussten die Rinnen für den Regenwasserablauf erneuert werden. Die hölzernen Schwellen, die diese Ablaufrinnen sichern, waren teilweise schon komplett vermodert. Ersatz gab es von dem angrenzenden Wäldchen: eine junge Akazie, passend zurechtgesägt, ergab mehrere Rundhölzer, die dann quer über den Weg eingebaut wurden. Dadurch entstanden wieder funktionsfähige Ablaufrinnen, die das Oberflächenwasser ableiten, damit der Belag des Weges bei starkem Regen nicht ausgeschwemmt wird.

Leider mussten wir auch feststellen das beim benachbarten "Hornisgrindeblick" die neue Orientierungstafel bereits mutwillig beschädigt ist. Hier steht wieder eine aufwändige Reparatur an.

Abschließende Arbeiten an der Aussichtsplattform

die neue Orientierungshilfe in der Aussichtplattform: oben anvisieren, unten ablesen
Reinhold Winzer wässert den Sandbelag, Eddy Klausmann, Bernhard Benz und Manfred Bruhn dirigieren den Rüttler an den engen Passagen

Das Arbeitsteam hat gestern nochmal Hand angelegt an der neuen Aussichtsplattform auf dem Bienenbuckel. Speziell der Sandboden rundherum wurde nochmals mit dem Rüttler verfestigt. Dazu hat man auch extra ein Fass voll Wasser mitgebracht, um den Sandbelag anzufeuchten. So konnte man beim Feststampfen ein besseres Ergebnis erzielen.

Nebenbei wurden am benachbarten Bergsee an mehreren Sitzbänken die stark verwitterten Latten ausgetauscht.

 

Heute Vormittag ist nun noch als letztes Detail der Aussichtsplattform eine Orientierungshilfe angebracht worden. Auf diese sind alle markanten Bauwerke und Geländedetails benannt sind, die man von der Plattform aus erkennen kann. Es handelt sich aber nicht nur um die übliche Metallplatte mit eingravierten Namen, sondern man kann hier mit einem drehbaren Pfeil einen beliebigen Geländepunkt anvisieren, und dann auf einer runden Scheibe ablesen, was dort zu sehen ist.

Achern stellvertretender Bürgermeister Arno Haiss hat sich hier sehr engagiert, und mit viel Akribie und Sachverstand die Namen und auch die Entfernungen aller sichtbaren Punkte recherchiert, und in der richtigen Richtung auf der Scheibe aufgebracht. Herr Haiss war heute morgen auch mit vor Ort, um diese Orientierungshilfe richtig einzujustieren.

HVO-Projekt weitgehend abgeschlossen

Nach getaner Arbeit erfolgte natürlich eine Sitzprobe auf den neuen Bänken

Der neue Pavillon am Aussichtspunkt "Bienenbuckel" ist nun weitgehend fertig gestellt, und kann auch schon benutzt werden.

Nachdem der Rohbau von Zimmermeister Peter Scharf aufgebaut war, gab es für die fleißigen Helfer vom HVo-Arbeitsteam noch Einiges zu tun. So war z.B. der Holz-Fußboden einzubauen oder auch das Geländer aus Edelstahl-Rohren zu montieren. Währenddessen hat Blechner Martin Braun in etwa 50 ehrenamtlichen Arbeitsstunden das Blechdach samt Regenrinne und Fallrohr vorgerichtet und montiert. Danach konnte das Baugerüst abgebaut, und auf einen bereitgestellten Anhänger verladen werden. Das Gerüst war vom Gipsergeschäft Werner Armbruster kostenfrei ausgeliehen worden.

Am vergangenen Mittwoch war nun nochmal Großeinsatz an der Baustelle. Bereits in den Morgenstunden rollte August Schnurr mit Traktor und einem Anhänger voll Beton an. Damit wurde das Fundament der neuen Treppe hergestellt, die nun nach der fachgerechten Montage endlich einen bequemen Zugang zum Pavillon ermöglicht. Diese Treppe ist komplett aus Metall und wurde ehrenamtlich von Klaus Schmitdt gebaut.

Danach wurden zwei sog. Wohlfühlbänke aufgestellt, in die man sich richtig reinlegen kann um die tolle Aussicht vom Bienenbuckel zu genießen. Im Inneren des Pavillon gibt es jetzt außerdem zwei kleinere Sitzgelegenheiten, die zum Verweilen einladen.

Zum Schluss wurde noch eine Fuhre Bergsand rund um den neuen Pavillon verteilt und mit der Rüttelplatte verdichtet.

Vatertagsfest

Das Küchenteam am Nachmittag bei der Arbeit

Das traditionelle Vatertags-Grillfest, dass der HVO zusammen mit dem Kameradschaftsbund Oberachern veranstaltet, war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Vor allem Ausflügler, die zu Fuß oder per Fahrrad unterwegs waren, nutzten die Rastmöglichkeit in der Festhalle beim Oberacherner Bahnhof. Auch die bereitgestellten Sitzplätze im Freien waren dank des prächtigen Ausflugswetters gut besucht.
Die Festgäste wurden verköstigt mit Steaks oder Grillwürsten mit verschiedenen Beilagen, Kaffee und Kuchen, sowie einem reichhaltigen Getränkeangebot.
Am Abend kamen dann wieder, wie gewohnt, die Musikfans auf ihre Kosten, als die regional bekannten Band "Stormy Weather" ihren Auftritt hatte. Mit ihren Rock n´Roll-Hits aus den 50er und 60er Jahren und auch Rockklassikern aus den Siebzigern konnten die Musiker erneut ihr Publikum begeistern. Es wurde ausgiebig gefeiert und getanzt.
Als die Akteure nach mehr als vier Stunden die Bühne verließen, konnten auch die Verantwortlichen der ausrichtenden Vereine ein positives Fazit des diesjährigen Vatertagshock ziehen. Der Getränkeumsatz war sehr erfreulich, und auch die Essensvorräte waren teilweise ausverkauft. Der enorme Arbeitsaufwand für die Organisatoren und Helfer, den solch ein Fest mit sich bringt, hatte sich gelohnt.

Auch am Tag danach mussten nochmal alle Helfer der beteiligten Vereine mit anpacken beim großen Aufräumen und Putzen, bis die gemietete Halle wieder in einwandfreiem Zustand übergeben werden konnte.

 

Der neue Pavillon auf dem Bienenbuckel steht bereits

Der neue Holzpavillon in der Bauphase.

Es hat sich einiges getan in den vergangenen Tagen auf der HVO-Baustelle bei der Aussichtsplattform Bienenbuckel:

Zimmermeister Peter Scharf hat zusammen mit einigen Helfern vom Arbeitsteam den hölzernen Pavillon aufgebaut. Auch die innere Dachverkleidung aus Nut- und Federbrettern ist bereits angebracht. Die äußere Dachhaut aus Blech wird noch folgen.

Die alte Aussichtsplattform aus Granitstein wurde komplett überbaut. Das alte Metallgeländer ist entfernt, sodass nun auch bald der neue Fußboden aus Riffeldielen eingebaut werden kann- das entsprechende Holz liegt schon vor Ort bereit. Zunächst wuden heute die vier senkrechten Tragebalken in ihre Fundamente einbetoniert. Im Inneren des Pavillons ist auch schon ein Sockel zu erkennen, der später eine Orientierungstafel tragen soll.

Das Umfeld mit der neuen Sitzbank wurde ja schon in der vergangenen Woche angelegt. Das frisch renovierte Wegekreuz hat auch schon seinen Platz auf der Stützmauer gefunden. Weitere Sitzbänke werden noch folgen.

Pflegearbeiten im "Meierfeld"

Der von unserm Verein im letzten Jahr umgestaltete Platz im Meierfeld, mit dem Schachbrett und der "Himmelsschaukel" hat uns nun wieder einen anstrengenden Arbeitseinsatz beschert.

Wir haben uns mit Hacke, Rechen und Schaufel darangemacht, das aufkeimende Gras und Unkraut auszuhacken. in zwei schweißtreibenden Stunden kamen so fast zwei volle Schubkarren voll Gras zusammen. Der Platz sieht nun wieder ordentlich gepflegt aus.

Da aber abzusehen ist, das wir diese aufwändige Pflegemaßnahme in Zukunft recht häufig durchführen müssten, soll hier nach Auskunft unseres Vorsitzenden durch die Flucht nach vorne Abhilfe geschaffen werden. Der Acherner Bauhof soll auf dem Platz eine spezielle Grasmischung aussähen. Dadurch wird die Fläche rund um das Schachbrett einheitlich grün, und das Unkraut hacken entfällt. Die Pflege mit dem Rasenmäher ist dann wesentlich einfacher.

Maibaum steht wieder

Das Arbeitsteam bereitet den Maibaum vor.
Der Autokran übernimmt das Aufstellen.

Auch dieses Jahr wird der Wonnemonat Mai in Oberachern mit dem originellen badischen Maibaum begrüßt. Gestern war es wieder soweit: Das Aufstellen dieses markanten Baumes, der inzwischen zu einem Wahrzeichen unseres Heimatortes geworden ist, stand auf dem Programm.

Bereits am frühen Nachmittag wurde mit den Vorbereitungen begonnen. Der Baum musste aus seinem Winterquartier geholt, und zu seinem angestammten Standort am Kirchplatz transportiert werden. Dann galt es, die Ausschmückungen zu montieren, wie z.B. den Strohkranz, das Ortswappen, sowie die Wappen der Oberacherner Berufsstände und der Vereine - inzwischen eine stattliche Anzahl von 34 Schildern. Auf der Spitze durfte auch der Wetterhahn nicht fehlen.

Später kam dann Ulrich Berger mit seinem Autokran. Damit konnte der fertige Maibaum dann schnell aufgerichtet, an seinen Platz bugsiert und dort sicher verankert werden. Ein gemeinsames Vesper im Vereinskeller rundete zum Schluss diesen Arbeitseinsatz ab.

Aussichstplattform repariert

Stefan Kininger, Bernhard Benz und Manfred Bruhn beim Ausbessern der alten Aussichtsplattform

Die Arbeiten zur Erneuerung der Aussichtsplattform auf dem Bienenbuckel sind auch vor Ort bereits angelaufen.

Schon in der vergangenen Woche waren die Bau-Experten des Vereins mit einem Bagger im Einsatz. Das Gelände ist etwas umgestaltet, und die Fundamente für den großen Holzpavillon sind bereits vorbereitet. Eine zweistufige Trockenmauer aus 50 Tonnen Granitsteinen umschließt die alte Aussichtsplattform auf der Talseite, und stabilisiert das Ganze. Zu ihrem Füßen wurde noch eine Rinne betoniert, damit das Regenwasser ablaufen kann. In der Mauer ist auch eine Ausbuchtung für eine Sitzbank zu erkennen. Das alte Wegkreuz, das vorher an dieser Stelle stand, wird am Schluss - frisch restauriert - ebenfalls auf der Trockenmauer montiert.

Gestern war nun das Arbeitsteam wieder vor Ort, und hat an der alten Plattform den Bewuchs entfernt, und die vorhandenen Löcher und Spalten mit Beton und kleinen Bruchsteinen ausgebessert. Als nächstes ist nun der Aufbau eines Arbeitsgerüsts geplant - dann kann mit der Montage des Holzpavillons begonnen werden.

Routinemäßige Arbeiten

Der Grillplatz wurde wieder hergerichtet.

Der Arbeitseinsatz am vergangenen Mittwoch wurde für routinemäßige Instandhaltungsarbeiten im Oberacherner Wald genutzt.

Man war dabei wieder mit zwei Gruppen unterwegs: Zum Einen ging es an den Grillplatz, um ihn für die kommende Grillsaison wieder auf Vordermann zu bringen. Dabei ist zwischen den Sitzbänken wachsendes Unkraut ausgehackt, sowie Laub und Unrat zusammengekehrt worden. Die Reinigung des Grills gehörte natürlich ebenfalls zu den Arbeiten.

Ziel der zweiten Gruppe war der Aussichtspunkt "Jockele Guck", und die direkt darunterliegenden "Franzosensteine". Damit diese Felsformationen nicht zuwachsen, hat man hier Gras und austreibende Sträucher entfernt.

Oliver Rest spendet für das Projekt "Aussichtsplattform am Bienenbuckel"

Der großzügige Spender Oliver Rest (links) mit Reinhold Winzer und Stefan Kininger

Ein großes Herz für seine Heimatgemeinde zeigte Oliver Rest, Chef des Autohauses Ford-Rest in Oberachern: er spendete die stattliche Summe von 1.000,- Euro für das Projekt „Aussichtsplattform am Bienenbuckel“, das der HVO in den kommenden Wochen in ehrenamtlicher Arbeit verwirklichen will. Die offizielle Übergabe der Spende erfolgte nun dieser Tage im Beisein von unserem 2. Vorsitzenden Reinhold Winzer und dem Kassenwart Stefan Kininger.

Das Geld fließt zunächst in einen Spendentopf, den die Volksbank Ortenau im Rahmen eines „Crowdfunding-Portals“ verwaltet. Auf diesem Portal im Internet können soziale oder gemeinnützige Projekte vorgestellt, und dann von Unterstützern durch finanzielle Zuwendungen gefördert werden. Ist nach drei Monaten eine vorher festgelegte Summe erreicht, wird diese ausbezahlt.

Auch der HVO stellt dort sein Projekt vor: auf dem herrlich gelegenen Aussichtspunkt am Oberacherner Bienenbuckel will der Verein bekanntlich die alte Plattform komplett neu gestalten und mit einem hölzernen Pavillon überdachen. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits auf Hochtouren, Ende April sollen dann die eigentlichen Bauarbeiten vor Ort beginnen.Wenn auch Sie, verehrte Leserin / verehrter Leser, das HVO-Projekt „Aussichtsplattform am Bienenbuckel“ gut finden, und mit einer Spende unterstützen möchten, können Sie dies jetzt noch tun unter der Internetadresse volksbank-ortenau.viele-schaffen-mehr.de/bienenberg Alle Unterstützer werden zur Eröffnung der neu geschaffenen Aussichtsplattform eingeladen, und erhalten ein kleines Dankeschön.

Arbeiten im Freien beginnen

Sitzprobe bestanden: Eddy Klausmann und August Schnurr sind mit der Arbeit zufrieden.

Das zusätzliche Tageslicht, dass die Sommerzeit nun am Abend bietet, hat eine Gruppe des Arbeitsteams gleich genutzt, um im Wald (nahe der Lourdesgrotte) eine Sitzbank wieder auf Vordermann zu bringen.

Die verwitterten Holzlatten wurden getauscht, und zudem der Boden unter der Bank etwas abgegraben, um eine bequeme Sitzhöhe zu erreichen. Außerdem ist der Zugangsweg von der Forststraße her wieder freigelegt worden.

Eine zweite Gruppe war unterdessen im "Meierfeld", um dort an der großen Hollywood-Schaukel, die im vergangenen Jahr vom HVO aufgebaut worden ist, die Standsicherheit zu prüfen, und die Schraubenverbindungen nachzuziehen.

In der Werkstatt wurden bereits Vorarbeiten getätigt, die für das Aufstellen des Maibaumes notwendig sind.

Wildbienenhotel aufgestellt

Der Chef gibt seine Anweisungen: das Arbeitsteam beim Aufstellen des "Wildbienenhotels".

In den vergangenen Tagen haben die Arbeiter vom Acherner Bauhof im Gewann "Hänferstück" in der Bernhard-Früh-Straße ein Brachgelände für die Anlage einer Wildblumenwiese hergerichtet. Diese soll als Weide für Bienen und ähnliche Fluginsekten dienen.

Auch der HVO war dort aktiv, und hat ein großes "Wildbienenhotel" als Nisthilfe für die Insekten aufgestellt. Das Hotel mit weit über 600 "Wohnungen" wurde über die Wintermonate von Herbert Vogt in der Vereins-Werkstatt gebaut. Beides sind wichtige Teile des diesjährigen Schulprojekts zwischen der Antoniusschule und dem HVO.

Die Schüler werden später die Wiese einsähen und den Fortgang der Dinge auch im Unterricht weiter begleiten. Das Ziel unseres Engagements ist, die jungen Menschen in Naturschutz-Projekte mit einzubinden und für die Umwelt weiter zu sensibilisieren.

Besonderen Dank gilt hier der Stadtverwaltung die bei der Umsetzung und Suche nach einem entsprechenden Platz eine große Hilfe war.