18/02 2012
Generalversammlung2012
Am gestrigen Freitag, den 17. 02. hatte der HVO zu seiner diesjährigen Generalversammlung ins Oberacherner Schützenhaus eingeladen. Etwa 60 Personen waren dieser Einladung gefolgt, darunter auch mehrere Vorstände anderer Vereine, sowie als Vertreter der Stadt Achern, Bürgermeister Dietmar Stiefel und der ehemalige Bürgermeister Arno Haiss.
Nach der musikalischen Eröffnung durch Nachwuchsmusiker der „Harmonie Oberachern“ und der Begrüßung durch den HVO-Vorsitzenden Bernhard Keller richtete Bürgermeister Stiefel sein Grußwort an die Versammlung. Er überreichte dabei Herrn Keller einen Scheck über 558,- Euro, die als Nutzungsentgeld für den vom HVO gepflegten Oberacherner Grillplatz im vergangenen Jahr zusammengekommen waren. Als Vertreter des Hausherrn (Schützenverein) grüßte dann Albert Eisele die Anwesenden.
Es folgte nun die Totenehrung für die vier im Jahr 2011 verstorbenen Vereinsmitglieder.
Nächster Punkt der Tagesordnung waren die Tätigkeitsberichte, vorgetragen durch Schriftführer Reiner Vogt. Da er die ausführlichen Berichte wieder in schriftlicher Form auf den Tischen ausgelegt hatte, konnte er sich kurz fassen, und stellte nochmals die wichtigsten Punkte des vergangenen Jahres heraus: Aprilscherz, Aufstellung des Maibaums, Vatertagsgrillfest zus. mit der Kameradschaftsbund, „Kreuz der Versöhnung“ auf dem Bienenbuckel, neuer Weg und Brücke im Gewann „Bürgelsweier“, Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges, Vereinsausflug in den Chiemgau, Heimatmedaille des Landes für Bernhard Keller, Christbaum auf dem Bienenbuckel und „Oberacherner Advent“.
Der Mitgliederstand erhöhte sich im letzten Jahr von 705 auf 711. Das Arbeitsteam leistete erneut die beeindruckende Zahl von 1305 Arbeitsstunden. Dazu kamen noch 520 Stunden für die Verwaltungsarbeit.
Dem Kassenbericht von Schatzmeister Stefan Kininger war zu entnehmen, dass der Verein trotz umfangreicher Investitionen wirtschaftlich auf sehr gesunden Beinen steht. Armin von Heyl als Vertreter der Kassenprüfer bescheinigte eine einwandfreie und fehlerlose Kassenführung. Die Entlastung von Schatzmeister und Gesamtvorstand erfolgte dann einstimmig.
Auch die anschließenden Vorstandswahlen gingen zügig über die Bühne. Zur Wahl standen der 2. Vorsitzende, der Schriftführer und mehrere Beisitzen. Alle bisherigen Amtsinhaber kandidierten erneut, und wurden auch ohne Gegenstimme wiedergewählt.
Danach stellte Bernhard Keller die geplanten Projekte des HVO für 2012 vor.:
vor dem Hintergrund eines möglichen Nationalparkes im Schwarzwald steht das kommende Gemeinschaftsprojekt mit der Antoniusschule unter dem Motto „Nutzung und Nachhaltigkeit des Waldes“. Es soll eine Ruhebank zum „Chillen“ unter Verwendung verschiedener einheimischer Hölzer gebaut werden.
Die Geburtsbaumallee erhält eine einheitliche Beschilderung mit Edelstahltafeln.
Bei der geplanten Ortskernsanierung in Oberachern wird der HVO sich mit einem Projekt im Bereich Kirchplatz-Pfarrheim einbringen
die gewohnten Aktivitäten wie z.B. Aprilscherz, Vatertagsgrillfest, Blumenschmuck, Christbaum oder „Oberacherner Advent“ werden auch dieses Jahr stattfinden.
Einen großen Raum nahmen die Ehrungen verdienter Vereinsmitglieder ein. Allein 14 Personen konnten auf 50 Jahre Mitgliedschaft im HVO zurückblicken. Weitere Ehrungen erhielten: Alfred Geiser für 10 Jahre im Vereinsvorstand, Stefan Kininger für 20 Jahre als Schatzmeister, August und Imelda Schnurr sowie Roswitha Röderer für 20 Jahre im Vorstand der Trachtengruppe und Manfred Bruhn für 25 Jahre Mitglied im Vereinsvorstand.
Eine ganz besondere Ehrung erhielt einmal mehr Herber Vogt. Der Anlass war diesmal ein Jubiläum, das es wohl nur sehr selten gibt: 50 Jahre Mitglied im Vereinsvorstand. Herbert Vogt hat sich außerdem schon längst zur „guten Seele“ des HVO entwickelt. Er war bei allen wichtigen Vereinsprojekten der letzten Jahrzehnten beteiligt. Er leistet jedes Jahr die meisten ehrenamtlichen Arbeitsstunden und ist fast jeden Werktag im Schulkeller anzutreffen, z.B. zur Vorbereitung der Arbeitseinsätze, Pflege und Instandhaltung von Werkzeugen, Ausstattung und Reinigung des Aufenthaltsraumes („Vogtsburg“) und viele andere wichtige Dinge. Als er seine Ehrung entgegennahm, erhoben sich alle Anwesenden spontan von den Plätzen spendeten langanhaltenden Beifall. Zu Ehren von Herbert Vogt gab es dann ein Salutschießen der Vorderladerschützen vom Schützenverein.
Die Oberacherner, die den Sommer über den Blumenschmuck an den Brückengeländern gießen, erhielten als Dankeschön einen Essensgutschein. Die Ehefrauen der Arbeitsteam-Mitglieder durften sich über einen Blumenstrauß freuen.
Nach dem Ende der Versammlung wurden die Anwesenden wieder mit einem humoristischen Beitrag verwöhnt. Ein Entertainer, der sich als „BPF“ (Badischer Pausenfüller) bezeichnete, konnte mit brillant vorgetragenen Witzen wahre Lachsalven bei seinem Publikum hervorrufen.
17/12 2011
erfolgreiche Nistkastenaktion
Eine weitere gute Idee um Geld für die Wiederbeschaffung des durch Vandalismus zerstörten Antoniusbrunnens in Oberachern zu sammeln, kam diesmal vom Arbeitsteam des HVO. Aus Sperrholzresten wurden in Handarbeit insgesamt 18 schöne Vogel-Nistkästen gebaut, um diese für den guten Zweck zu verkaufen.
Heute morgen haben nun die freiwilligen Helfer mit der Verkaufsaktion begonnen. Sie durften sich dabei mit ihrem Verkausstand neben dem Eingang des hiesigen Edeka-Marktes postieren, um die Nistkästen den Marktkunden anzubieten. Diese Aktion, die auch in der Zeitung angekündigt worden war, kam sehr gut an. Viele freuten sich über das Engagement des HVO, und waren gerne bereit, die Sache mit dem Kauf eines Nistkasten zu unterstützen. Mache spendeten sogar noch extra Geld dazu.
Schon nach etwa eineinhalb Stunden war alles verkauft, der Stand konnte wieder abgebaut werden. Der gesamte Erlös von fast 250 Euro wird nun auf das Spendenkonto Gunsten des zerstörten Antoniusbrunnens überwiesen.
01/12 2011
Einweihung
Normalerweise treffen sich die HVO-Aktiven am Mittwochabend zum Arbeitseinsatz, heute jedoch fanden sie sich zu einem kleinen Festakt nebenan im ehemaligen Feuerwehrhaus zusammen. Mit eingeladen hierzu waren auch die Vertreter der örtlichen Vereine, die Ortsräte, Pfarrer Matthias Fallert, und die Vertreter der Sponsoren aus der Oberacherner Geschäftswelt, die sich großzügig an der Finanzierung des neuen HVO-Einsatzfahrzeues beteiligt hatten.
Grund für diese Feier war die Einweihung der großen Garage, die der Verein im ehemaligen Feuerwehrhaus zur Verfügung gestellt bekam, sowie die Einweihung des neuen Einsatzfahrzeuges, einem Lieferwagen zur Beförderung von Mensch und Material bei künftigen Arbeitseinsätzen.
Zu Beginn des Festaktes begrüßte der HVO-Vorsitzende Bernhard Keller die Anwesenden, bedankte sich bei den Sponsoren und warb dafür weiterhin in die Arbeit des Vereins zu investieren. Danach nahm Pfarrer Matthias Fallert die Segnung der beiden Vereinsfahrzeuge vor, die nun nebeneinander in der neuen Garage Platz finden - dem Traktor, der schon länger im Dienst des HVO steht, und dem neuen Einsatzfahrzeug. Vereinssprecher Thomas Springmann sprach anschließend ein Grußwort.
Zum Abschluß der Feier gab es einen Stehempfang mit Sekt und Häppchern, der von Frau Sabine Wild organisiert worden war.
27/11 2011
"Oberacherner Advent"
Heute, am ersten Adventsonntag hatte der HVO wieder zum "Oberacherner Advent" eingeladen, der diesmal bereits zum 18. mal stattfand. Weil die Aula der Antoniusschule anderweitig gebraucht wurde, war man diesmal in das Katholische Gemeindehaus ausgewichen. Auch dieses war zu Beginn der Veranstaltung bis auf den letzten Platz gefüllt.
Seine Eröffnungsrede begann Bernhard Keller, der HVO-Vorsitzende, mit einem Adventsgedicht. Dann begrüßte er die anwesenden Zuhörer und stellte die Akteure des Abends vor.
Der Advent - zur Ruhe kommen, sich besinnen, Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Diesem Sinne wurden die bewährten Moderatoren Irene Merkel und Klaus Huber auch diesmal wieder gekonnt gerecht. Sie trugen Geschichten, Gedichte und Annekdoten vor, teils heiter, teils nachdenklich, immer passend zu Advent und Weihnachten.
Musikalisch umrahmt wurden die beiden wieder mit weihnachtlichen Liedern von Jungmusikern der "Harmonie" Oberachern, dem Gesangs-Ensemble Bäuerle-Strack, sowie Elke Kraus an der Zither - diesaml begleitet von Herbert Vollmer an der Tuba. Auch der Schulchor der Antoiusschule zeigte hier wieder sein Können. Für mehr als eine Stunde konnten die Zuhörer dabei in die besinnliche Adventsstimmung eintauchen, und die Alltagssorgen hinter an stellen.
Zum Schluss bedankte sich Stefan Kininger im Namen des HVO bei allen, die gekommen waren, vor allem natürlich bei den Moderatoren und den Musikern, die ihren wohlverdienten Applaus genießen konnten.
Im Anschluss fand dann im Foyer des Gemeindehauses wieder der beliebte "Kerzenscheinhock" des Förderverein der Antoniusschule statt, bei dem Glühwein, Kuchen und Gebäck verkauft wurden. Der Erlös kommt wiederum der Antoniusschule zu Gute.
19/11 2011
Christbaum steht bereit
Auch in diesem Jahr wird während der kommenden Advents- und Weihnachtszeit wieder ein Christbaum auf dem Bienenbuckel hoch über Oberachern erstrahlen, und in weitem Umkreis im vorderen Achertal und der Rheinebene sichtbar sein.
Am gestrigen Freitag wurde ein geeigneter Baum gefällt, den der Oberacherner Engelbert Vogt für diesen Zweck gespendet hat. Auch Ulrich Berger aus Wagshurst war mit seinem Autokran bei der Aktion beteiligt: er musste den Baum aus Herrn Vogts Grundstück auf die Straße hieven. Dort wurde er auf einen Holztransporter vom Sägewerk Keller verladen, zum Bienenbuckel transportiert, und dort aufgestellt.
Heute war nun Wolfgang Gottwald mit ein zwei Kollegen von der SAG mit einem Hebebühnen-Fahrzeug vor Ort, um die Lichterketten zu montieren. Herr Gottwald hatte auch einen elektrischen Schaltkasten besorgt, der von Hubert Schmidt an der Außenseite des Trinkwasser-Hochbehälters in den Reben montiert und verdrahtet wude. Von dort kann der Christbaum nun problemlos seinen Strom beziehen.
Nach dem Anbringen der Lichterketten hat man auch gleich das Kabel verlegt und angeschlossen, um die Funktion zu prüfen. Nun ist der Christbaum einsatzbereit, wenn am nächsten Sonntag die Adventszeit beginnt, und im Oberacherner Gemeindehaus die beliebte Veranstaltung "Oberacherner Advent" stattfindet.
04/11 2011
Gelbe Säcke
Wie immer zum Ende des Jahres steht für den HVO noch die Verteillung der "Gelben Säcke" an.
Diese Aktion ist bereits angelaufen, und die Helfer vom Arbeitsteam werden in den kommenden Tagen die Wertstoffsäcke an alle Haushalte in Oberachern verteilen. Es ist 1 Rolle mit je 25 Säcken pro Haushalt vorgesehen.
26/10 2011
Blumenschmuck abgeräumt
Heute war es wieder an der Zeit, den Blumenschmuck an den Oberacherner Brückengeländern und Ortseingangstafeln wegzuräumen. Die Geranien waren wegen der kalten Witterung der letzten Tage zum größten Teil verwelkt und unansehnlich geworden.
Wie in den vergangenen Jahren wurde das HVO-Arbeitsteam bei dieser Aktion von Otmar Vogt vom Städtischen Bauhof unterstützt. Er brachte einen LKW samt Anhänger mit. Damit ging das Einsammeln einfach und schnell. Der Inhalt der Blumenkästen wurde auf den LKW gekippt, die leeren Kästen im Anhänger gestapelt.
Zum Schluß galt es noch, die Blumenkästen in den Vereinsräumen im Keller des alten Schulhauses zu deponieren. Dort können sie über die Wintermonate gesäubert und für die nächste Saison vorbereitet werden.
20/10 2011
Trennwand gebaut
Gestern hat das Arbeitsteam die Trennwand im ehemaligen Feuerwehrhaus fertiggestellt. Damit ist nun der Stauraum abgetrennt, den der HVO für die Unterbringung von Maschinen und Fahrzeugen zur Verfügung gestellt bekam.
Unter der Federführung von Zimmermeister Günter Schmid wurde hierfür die Balkenkonstruktion, die vergangene Woche eingebaut wurde, mit Verlege-Spanplatten belegt. Die Spanplattenwand soll nun noch weiß gestrichen werden. Die kommende dunkle Jahreszeit wird für das Arbeitsteam noch genug Gelegenheit bieten, das neue Domizil den Erfordernissen entsprechend einzurichten.
13/10 2011
Umbau Feuerwehrhaus
Am letzen Mittwoch wurde mit vereinten Kräften des Arbeitsteams des Heimat- und Verschönerungsvereins der Umbau des neuen Domizils im alten Feuerwehrhaus in Oberachern begonnen. Zwei Garagen des Feuerwehrhauses sind dafür vorgesehen. Der HVO-Traktor sowie der neue Einsatzwagen werden dann eine neue Unterkunft finden.
Unter der Leitung von Zimmermeister Günter Schmid wurde begonnen eine Trennwand einzuziehen. Rahmen und Balken dienen als Tragkonstruktion für die Ständerwand. Fachgerecht wurden die Hölzer mit Dübeln befestigt. Im nachfolgenden Arbeitseinsatz werden diese dann mit Spanplatten beplankt. In dem entstehenden Räumen ist dann viel Platz für die ganzen Gerätschaften des Arbeitsteams, wie Rüttelplatte, Rasenmäher und Anhänger für den Schlepper.
Bei dieser Gelegenheit möchte sich die Vorstandschaft des Heimat- und Verschönerungsvereins ganz herzlich bei der Stadt- Achern und dem Oberacherner Ortsrat bedanken für die großzügige Überlassung der Räumlichkeiten.
HVO Jahresausflug
Ein herrliches Spätsommerwochenende hatten die Mitglieder des Heimat- und Verschönerungsvereins bei ihrem diesjährigen Ausflug, der die Oberacherner erneut nach Bayern führte. Unter der schon traditionellen Reiseleitung von Christian Baumann hießen der Chiemgau und das Berchtesgadener Land das angesteuerte Ziel.
Erster Programmpunkt des Ausflugs war die ehemalige Freie Reichsstadt Augsburg. Während der rund zweistündigen Stadtführung lernten die Teilnehmer mit der Fuggerei nicht nur die älteste Sozialsiedlung der Welt kennen, sondern erfuhren auch vieles Wissenswerte über die Stadt und ihre Geschichte. Abends stand dann im Prien am Chiemsee der Besuch des Chiemgauer Volkstheaters auf dem Programm, welches das Stück „Der Bulle von Rosenheim“ aufführte.
Am zweiten Tag ging es ins Berchtesgadener Land. Nach einer interessanten Besichtigung des Salzbergwerks von Bad Reichenhall gab es zwei Besichtigungsmöglichkeiten: der Obersalzberg mit dem Kehlsteinhaus, von dem die eine Gruppe einen herrlichen Ausblick auf die umliegende Bergwelt mit dem Watzmann und das Salzachtal bis nach Salzburg genießen konnte. Und der Königssee mit der sehr bekannten Kapelle St. Bartholomä, dem die zweite Gruppe einen Besuch abstattete.
Am letzten Ausflugstag wandelten die HVO-Mitglieder dann auf den Spuren des bayerischen Märchenkönigs Ludwig II., dessen Todestag sich in diesem Jahr zum 125. Mal jährt und deshalb Thema einer großen Landesausstellung ist. Diese wurde schließlich auch nach einer Führung durch Schloß Herrenchiemsee besichtigt. Trotz der vielen Besucher erhielten alle Teilnehmer einen Eindruck von der interessanten Persönlichkeit dieses Königs. Das schöne Wetter und die herrliche Landschaft des Chiemsees war ein schöner Abschluß des Ausflugsprogramms, bevor es wieder heimwärts in's badische Achertal ging.
29/09 2011
Kletterwand eingeweiht
Gestern nachmittag wurde die neue Kletterwand, das diesjährige Gemeinschaftsprojekt des HVO mit der Antoniusschule, eingeweiht, und damit offiziell seiner Bestimmung übergeben. Dazu hatte die Schulleitung den HVO-Vorsitzenden Bernhard Keller und das Arbeitsteam zu einer kleinen Feier eingeladen.
Im Vorfeld waren noch ein paar bauliche Ergänzungen an der Kletterwand vorgenommen worden, die der TÜV noch gefordert hatte. So wurden z.B. die Zwischenräume zwischen den Balken mit Holzleisten geschlossen. Außerdem erhielt die Wand eine obere Abdeckung, die das Überklettern verhindern soll.
Nach der Feierstunde ging es noch an die Arbeit. Es wurde - wie angekündigt - eine neue Sitzbank im Oberacherner Wald aufgestellt. Sie steht am Bienenbuckel neben der Brücke in Richtung Kammererstein. Dort ist eine Lücke zwischen den Bäumen die eine schöne Aussicht auf Oberachern bietet.
Heimatmedaille des Landes Baden-Württemberg für unseren HVO-Vorsitzenden Bernhard Keller
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ABB_09.09.2011_Bernhard_Keller.jpg Hier der Bericht des ABB vom 9. 9. 2011. Bitte doppelklicken, um die Datei zu öffnen ! |
22/09 2011
Brücke erneuert
Seit gestern ist die Brücke auf dem Weg vom Aussichtspunkt Bienenbuckel zum "Kammererstein" wieder passierbar.
Bereits vor ein paar Tagen hat das Arbeitsteam dort die alten Holzdielen entfernt, die morsch und brüchig geworden waren. Als Ersatz dafür hat Herbert Vogt in der Werkstatt im Schulkeller kräftige Riffeldielen aus wetterfestem Douglasienholz vorbereitet. Diese sind nun unter Anleitung von Zimmermeister Günter Schmid montiert worden, sodaß die Brücke wieder begehbar ist.
Bei der Gelegenheit wurde auch gleich der Weg bis zum "Kammererstein" freigehackt und gefegt. Der Stein selber ist mit der Drahtbürste gereinigt worden, damit man die Inschrift wieder gut lesen kann.
Bei einem weiteren Arbeitseinsatz soll nun noch das Brückengeländer abgeschliffen und mit Holzschutzlasur gestrichen werden. Außerdem ist neben der Brücke eine neue Sitzbank vorgesehen.
08/09 2011
Jockele Guck
Bereits in der vergangenen Woche waren die HVO-Aktiven beim "Jockele Guck" und den "Franzosensteinen", um die regelmäßig anfallenden Pflegearbeiten zu erledigen. Es wurde aufgeräumt, das Gras gemäht, und wuchernde Sträucher, die die Aussicht behinderten, wurden zurückgeschnitten.
Auch gestern war man wieder vor Ort, um auf dem Zugangsweg das Gras auszuhacken, und die Entwässerungsrinnen auszubessern.
Somit ist dieser beliebte Weg im Oberacherner Wald wieder sicher und bequem begehbar.
25/08 2011
Verschmutzungen
Leider müssen die freiwilligen Helfer des HVO in letzter Zeit vermehrt feststellen, das mit dem von ihnen hergerichteten "Müller-Franze-Hiesl" in den Reben nicht sehr sorgsam umgegangen wird. Nach nächtlichen Partys werden dort immer öfters Verschmutzungen an Boden und Wänden sowie beachtlichen Mengen Müll hinterlassen.
Auch gestern war das Arbeitsteam wieder vor Ort, um sauber zu machen. Der Unrat, der dabei drinnen vom Boden und auf den Tischen, sowie draussen auf der Straße zusammengekehrt wurde, füllte einen ganzen Müllsack!
Bei der Gelegenheit hat der Verein nun neben dem Eingang ein Papierkorb angebracht - in der Hoffnung, dass die jugendlichen Partygänger den Sinn dieses Behälters erkennen und dem HVO künftig solche Putzaktionen erspart bleiben, damit er sich sinnvolleren Aufgaben widmen kann.
Von einer zweiten Gruppe des Arbeitstams wurde derweil in einer Waldlichtung ein zugewachsener Wanderweg freigemäht.
18/08 2011
Wegverbindung fertiggestellt
Gestern sind die restlichen Arbeiten am neuen Wanderweg im "Bürgelsweier" nebst der Brücke über den Fautenbach erledigt worden.
Auf dem Weg wurde nochmals eine dünne Schicht feiner Bergsand aufgebracht, um einen möglichst ebenen Belag zu erreichen. Die neue Brücke ist nun genau an den vorhandenen Felsen angepasst worden. Sie erhielt außerdem die noch fehlenden Anbindungen vom Ufer zum Brückenbelag. Ein stabiler Handlauf, der bereits vor einigen Tagen von Zimmermeister Günter Schmid montiert wurde, komplettiert das Bauwerk.
Die geplante Wegverbindung nach Mösbach ist somit von Oberacherner Seite bis zur Gemarkungsgrenze fertig.
10/08 2011
Mit Schere und Sense
Das Arbeitsteam war heute im Allmendweg und im Rebbergweg unterwegs, um dort die Sitzbänke auszumähen.
Danach wurde noch der "Keltische Baumpfand" abgefahren, um an den Hinweisschildern sowie an den Bäumen selbst das hohe Gras oder der wuchernde Farn zurückzuschneiden.
Bei dieser Gelegenheit wurde auch wieder einiges an Müll und leeren Flaschen eingesammelt, das verantwortungslose Zeitgenossen in Wald und Flur zurückgelassen haben.
20/07 2011
Weg nach Mösbach
Das Arbeitsteam hat heute den Wanderweg im Gewann "Bürgelsweier" in Richtung Mösbach weitgehend fertiggestellt. Das vom Städtischen Bauhof gelieferte Material wurde auf dem Weg verteilt, und mit der Rüttelplatte befestigt. Der Weg ist somit bis zur Gemarkungsgrenze am Fautenbach fertig.
Auch das im Vereinskeller vormontierte Brückenelement liegt bereits an Ort und Stelle (siehe Bild). Die hölzerenen Schwellen müssen noch genau am vorhandenen Felsen angepasst werden, dann kann man die Brücke an den Widerlagern festschrauben. Sie bietet dann neben dem Felsen, der ebenfalls den Fautenbach überspannt, einen zweiten, barrierefreien Übergang, z.B. für Radfahrer oder Spaziergänger mit Kinderwagen.
Auch die letzte noch ausstehende Arbeit am Schulprojekt "Kletterwand" ist heute erledigt worden. Eine Sitzbank, die für die Bauarbeiten im Weg war, und entfernt werden musste, steht wieder an ihrem alten Platz.
12/07 2011
Kreuz aufgestellt
Heute nachmittag wurde das große "Kreuz der Versöhnung" nun an seinem Bestimmungsort aufgestellt.
Die Leute vom Arbeitsteam hatten das Kreuz per Unimog-Kran auf den Traktoranhänger gehoben und hochkant befestigt. So konnte es gefahrlos in den Rebbergweg transportiert werden. Ein Autokran der Firma Berger aus Wagshurst musste sich dann ebenfalls die schmale Straße bis zum Wasserreservoir hocharbeiten. Der Autokran nahm das Kreuz an den Haken, und hievte es vorsichtig auf die Metallhalterung.
Diese Halterung war schon Tage zuvor von Manfred Bruhn in die goßen Bohrlöcher am Felden einbetoniert worden. Nun galt es noch, das Kreuz genau senkrecht auszurichten, und an der Halterung festzuschrauben. Glücklicherweise konnten die Arbeiten gerade noch rechtzeitig vor einem aufziehenden Gewitter abgeschlossen werden.
Am Donnerstag, den 14. 07. findet dann ab 18 Uhr die feierliche Einweihung dieses Kreuzes durch Frau Pastorin Krabbe und Herrn Pfarrer Fallert statt.
07/07 2011
Zweigeteilt
Ein großer Teil des Arbeitsteams war gestern wieder im "Bürgelsweier", beim neuen Wanderweg in Richtung Mösbach beschäftigt. Der Acherner Bauhof hatte inzwischen Grubenkies angeliefert, der in der 50 Meter langen, ausgebaggerten Trasse verteilt werden musste. Mit der Rüttelplatte wurde der Kies dann verfestigt. Inzwischen hat der Bauhof auch schon grober Bergsand als Material für die Deckschicht aufgebracht.
Der Rest der ehrenamtlichen Helfer war beim anderen Projekt beschäftigt, dem großen "Kreuz der Versöhung", welches kommende Woche in den Oberacherner Reben aufgestellt wird. Das Kreuz misst 4 x 7 Meter und wurde von Zimmermeister Günter Schmid aus 15 cm starken Douglasienbalken gefertigt.
Etwas Fingerspitzengefühl und eine ruhige Hand war nun gefragt beim Anbringen der Buchstaben auf dem Kreuz (siehe Bild). Diese ergeben den Sinnspruch: "Die Wege der Menschen kreuzen sich im Glauben" , den sich Klaus Huber erdacht hat.
30/06 2011
Wegebau
Nach der Fertigstellung des Schulprojektes hat das HVO-Arbeitsteam gleich das nächste Projekt dieses Jahres angegangen:
den Ausbau eines Wanderweges im Gewann "Bürgelsweier" in Richtung Mösbach. Dabei handelt es sich um ein etwa 50 Meter langes Wegestück, das vom Ende eines bestehenden Feldweges über eine Streuobstwiese bis zum Fautenbach verläuft. Der Weg soll einen Trampelpfad ersetzen, der bisher an dieser Stelle verlief. Zu dem Projekt gehört auch der Bau einer Holzbrücke über den Fautenbach.
Die Arbeiten begannen mit dem Ausbaggern der Wegsohle. Außerdem wurden mit Steinen und Beton zwei Widerlager für die geplante Brücke hergestellt. Diese soll sich an den Felsenfindling anschmiegen, der den Bach überspannt, und bisher als Brücke diente. Sie soll als barrierefreier Übergang vor allem den Radfahrern und Fußgängern mit Kinderwagen zu Gute kommen.
Auf dem Bild (von mösbacher Seite) ist der alte Übergang über den Fautenbach zu erkennen, daneben die Widerlager für die geplante Holzbrücke. Im Hintergrund sieht man den ausgebaggerten Weg.
24/06 2011
Kletterwand steht
Die Antoniusschule Oberachern ist um eine weitere Attraktion reicher: die Kletterwand, das jüngste Gemeinschaftsprojekt von Schule und HVO steht!
Bereits am Mittwochabend waren die HVO-Mannen aktiv: mit vereinten Kräften wurden die drei großen und schweren Elemente der Kletterwand aus dem Vereinskeller herausgeschafft, und kurzfristig nebenan im ehemaligen Feuerwehrgerätehaus zwischengelagert. In der inzwischen leerstehenden Feuerwehrgarage ist viel mehr Platz, und sie ist wesentlich einfacher zugänglich. Dort konnten auch gleich die 1,5 m langen Metallfüße an die Kletterwand-Teile montiert werden.
Heute ging es nun ans Aufstellen vor Ort. Um die schweren Elemente in die Waagrechte zu bringen, half Albert Müller mit seinem Bagger aus. Die Teile wurden am oberen Ende mit einem Seil an der Baggerschaufel befestigt, hochgehoben, und mit den Metallfüßen in die Aussparungen des Fundaments hinabgelassen. Nun galt es, die Elemente genau senkrecht auszurichten, und zu fixieren. Dann wurden die Aussparungen des Fundaments mit Beton ausgegossen. Unterleghölzer und Stützstreben halten die Kletterwand nun in der richtigen Position bis der Beton ausgehärtet ist, und damit die Füße fest im Fundament verankert sind.
Der städtische Bauhof hat auch gleich den Rollkies angeliefert, der dann von Hand in der großflächigen Grube verteilt wurde. Er sorgt für einen weichen Untergrund rund um die Kletterwand.
Bei diesem insgesamt achten Gemeinschaftsprojekt von Schule und Verein haben natürlich auch die Schüler ihren Beitrag geleistet. So haben sie z.B. im Werkunterricht unter Anleitung von ihrem Lehrer, Herrn Armin Kromer, die Schalungen für das Fundament gebaut. Auch heute haben die Jugendlichen tatkräftig beim Verteilen der Kiesladung mitgeholfen. Sie werden nun, da die Wand steht, noch einen letzten, wichtigen Arbeitsschritt vornehmen: Das Montieren der Haltegriffe, die zum Klettern notwendig sind.
15/06 2011
Fundament betoneirt
Das diesjährige Gemeinschaftsprojekt des HVO mit der Antoniusschule nimmt langsam konkrete Formen an.
Die Kletterwand, gefertigt aus Lärchenholz-Balken, liegt schon seit Längerem im Vereinskeller zum Einbau bereit. Auch die eisernen Bodenanker sind inzwischen fertig verzinkt. Nun laufen die Außenarbeiten: unter fachkundiger Anleitung von Maurermeister Karl Früh wurde heute das Fundameit betoniert.
Auf dem Bild sieht man das Ausrichten von Styroporklötzen. Diese wurden in das Fundameit mit einbetoniert. Das Styropor lässt sich danach leicht aus dem Beton entfernen. Dadurch entsehen Aussparungen im Fundament, die dann die eisernen Bodenanker der Kletterwand aufnehmen.
03/06 2011
Vatertagshock
Ein voller Erfolg war wieder das beliebte Vatertags-Grillfest, das der HVO zusammen mit dem Kameradschaftsbund jedes Jahr an Christi Himmelfahrt veranstaltet.
Bei schönem Frühsommerwetter fand dieses Jahr die Festhalle beim Oberacherner Bahnhof den ganzen Tag über regen Zulauf von Vatertags-Ausflüglern. Sie wurden verköstigt mit Steaks oder Bratwürsten mit verschiedenen Beilagen, Kaffee und Kuchen, sowie einem reichhaltigen Getränkeangebot.
Der Höhepunkt für alle Musikfans war, wie in den vergangenen Jahren, der Auftritt der regional bekannten Band "Stormy Weather". Mit ihren Rock n´Roll-Hits aus den 50er und 60er Jahren und auch Rockklassikern aus den Siebzigern konnten die fünf Musiker erneut ihr Publikum begeistern. Es wurde ausgiebig mitgesungen und getanzt.
Als die Akteure nach etwa vier Stunden und mehreren Zugaben die Bühne verließen, konnten auch die Verantwortlichen der ausrichtenden Vereine ein positves Fazit des Vatertagshock 2011 ziehen. Der gesamte Essensvorrat war restlos ausverkauft und auch der Getränkeumsatz war sehr erfreulich.
25/05 2011
Maschinenarbeit
Heute war beim HVO viel Maschinenarbeit angesagt:
zum Einen ist das Fundament für das diesjährige Schulprojekt, die hölzerne Kletterwand, gegraben worden. Zudem musste drumherum weiträumig eine flache Mulde von ca. 40 cm Tiefe ausgehoben werden. Diese wird nach dem Einbau der Kletterwand mit Rollkies gefüllt, und schafft so einen weichen Untergrund, damit die Kletterwand gefahrlos benutzt werden kann.
Für dies Grabarbeiten hat Bauunternehmer Karl Früh einen Kleinbagger samt Baggerführer zur Verfügung gestellt (siehe Bild).
Geichzeitig wurde in den Reben unterhalb des Wasserreservoir gearbeitet. Dort soll bekanntlich ein ca. 7 Meter großes Holzkreuz, das "Kreuz der Versöhnung" auf einem Granitfindling aufgestellt werden.
Wiederum war es karl Früh, der ein Kernbohrgerät bereit stellte. Damit wurden zwei große Bohrlöcher in der Stein getrieben, in denen später das Kreuz verankert wird.
14/05 2011
Blumenschmuck
Einen festen Platz im Terminkalender des HVO hat schon seit Jahrzehnten das Schmücken der Brückengeländer im Ort mit Blumenkästen.
Heute war es wieder so weit: die freiwilligen Helfer trafen sich vor dem Vereinskeller an der alten Schule. Etwa 120 Blumenkästen, die dort den Winter über gelagert waren, mussten zunächst aus dem Keller heraufgebracht werden. Eine örtliche Gärtnerei lieferte ca. 540 Geraniensetzlinge, die von der Stadt Achern finanziert wurden. Der städtische Bauhof stellte auch einen LKW voll Blumenerde bereit.
Dann ging es los:
Kästen mit Erde füllen, Blumendünger dazu, Geraniensetzlinge einpfanzen, fertige Blumenkästen auf Traktor-Anhänger verladen und mit Gartenschlauch gründlich wässern - die Arbeiten gingen den routinierten Helfern schnell von der Hand.
Danach wurde der Blumenschmuck im ganzen Ort an die Brückengelänger verteilt. Auch die Ortseingangstafeln und den alten Ziehbrunnen neben der Feuerwehrhaus hat man bedacht.
Zum Schluss wurden noch die großen Steintröge, z.B. am Antoniusbuckel, bei der Antoniuskapelle oder am Dichmüllerplatz neu bepflanzt.
11/05 2011
Bänke freigemäht
Gerade jetzt im Frühjahr, wenn die Natur erwacht, und alle Pflanzen austreiben, können auch die Sitzbänke im Freien schnell vom Gras überwuchert werden.
Deshalb war das Arbeitsteam heute unterwegs um die Sitzgelegenheiten wieder frei zu schneiden. Im Bereich Rebbergweg, Bienenbuckel und Allmendweg wurde bei allen Bänken wucherndes Gras abgemäht, Hecken zurückgeschnitten, und der Zugangsbereich freigehackt. Zudem hat man einiges an liegengebliebenem Müll eingesammelt.
27/04 2011
Maibaum im April
Das Aufstellen des Maibaumes ist eigentlich eine Arbeit für den Vorabend des 1. Mai - dies ist auch in Oberachern so. Da aber dieses Jahr beim HVO (zuständig für diese Arbeit) mehrere wichtige Helfer zu diesem Termin nicht verfügbar sind, wurde die Sache bereit drei Tage vorher, am offiziellen Arbeitstag des HVO erledigt.
Das Arbeitsteam begann bereits kurz nach Mittag mit den Vorbereitungen. Der Baum musste aus seinem Winterquartier geholt und auf den Kirchplatz transportiert werden. Dort waren dann noch Schilder und Wappen, Fahnen, der Strohkranz und der Wetterhahn zu montieren.
Das Aufstellen selbst wurde wie jedes Jahr mit dem Autokran schnell und einfach erledigt. Unter den Augen der anwesenden Oberacherner Ortschaftsräte und zahlreicher Schaulustigen ist der Baum auf sein Fundament buchsiert und mit Metallbolzen fixiert worden.
Das Aufstellen des Maibaumes wurde auch wieder mit einem Fass Freibier gefeiert. Thomas Springmann, Sprecher der örtlichen Vereine, hatte nach getaner Arbeit die Ehre, dieses Fass anzustechen, dass dann von allen Anwesenden gemeinsam geleert wurde.
21/04 2011
Freie Sicht
Im Rahmen des Frühjahrsputzes im Wald war der HVO diesmal am Waldsee tätig.
Dort waren es vor allem Hecken und Sträucher, die immer wieder entlang des Seeufers wachsen. Sie waren inzwischen wieder so groß geworden, dass sie den Blick auf den See verdeckten. Deshalb wurden sie vom HVO-Arbeitsteam abgeschnitten und fachgerecht entsorgt.
So haben Spaziergänger und Wanderer vom Weg entlang des Ufers aus wieder freie Sicht auf den See.
14/04 2011
Holzfischer
Beim Frühjahrsputz des HVO im Oberacherner Wald war diesmal der Bergsee dran. Dort wurde das alte Laub vom letzten Herbst weggefegt, damit der See, die historische Baumscheibe und die dortigen Sitzbänke wieder bequem für Wanderer und Spaziergänger erreichbar sind.
An der Uferböschung wurde der Wildwuchs zurückgeschnitten, und aus dem See selbst ist jede Menge Unrat und Totholz herausgefischt worden.
Nun macht auch dieser Teil Oberacherns wieder einen sauberen und gepflegten Eindruck.
07/04 2011
Grillplatz
Der Grillplatz im Oberacherner Wald ist für die neue Saison vorbereitet worden. Das Arbeitsteam hat zwischen den Sitzgruppen das Unkraut entfernt, und auf dem Platz das alte Laub und Ähnlichers weggefegt.
Abschließend wurde noch die Feuerstelle gereinigt, und die alte Asche entfernt.
30/03 2011
Wie neu
Im "Müller-Franze Hies´l" wurden heute die Tische und Bänke wieder eingebaut. Sie sind in der Werkstatt abgeschliffen und mit einer Lasurschicht versehen worden. So wird das Mobilar zukünftig besser vor Verschmutzungen geschützt sein.
Außerdem wurde das Hies´l in der Zwischenzeit gründlich gereinigt. Die Feuchtigkeitsschäden an den Innenwänden sind ausgebessert und die Wände mit einer atmungaktiven Farbe überstrichen worden.
Nun sieht die beliebte Schutzhütte in den Reben wieder aus wie neu. Damit dies auch recht lange so bleibt, werden die Besucher gebeten, das Hies`l so zu verlassen, wie sie es vorgefunden haben.
24/03 2011
Neue Sitzgelegenheit
Der kleine Platz an der Straße "Zur Friedrichshöhe", bei der Einmündung "Am Schloßbächel" und "Im Meierfeld" wurde durch den HVO mit zwei Sitzbänken aufgewertet.
Nachdem diese Stelle im vergangenen Jahr durch den Einbau eines Regenwasser-Sammelbeckens umgestaltet wurde, steht nun wieder eine Sitzgelegenheit zur Verfügung. Die HVO-Helfer verwendeten dabei auch die Bank, die vergangene Woche an der Feldbachbrücke ausgetauscht wurde.






















