Stromanschluss für den Weihnachtsbaum

Alois Panther, Werner Lorenz und Franz Kiefer bei der Montage des Stromkastens.

Am vergangenen Montag wurde auf dem Oberacherner Bienenbuckel ein fest installierter Elektro-Verteilerkasten gesetzt. An diesem soll zukünftig die Beleuchtung des Weihnachtsbaums angeschlossen werden. Deshalb hat man ihn auch in unmittelbarer Nähe, direkt neben der Fahnenstange platziert.

Wegen dem felsigen Untergrund musste hier sogar ein Presslufthammer - ausgeliehen vom Baugeschäft Karl Früh - eingesetzt werden, um das Fundament auszuheben. Als der Verteilerkasten dann einbetoniert war, kam Elekto-Fachmann Franz Kiefer zum Einsatz: Das Innenleben mit Zeitschaltuhr, Relais, Sicherungen und Steckdosen wurde von ihm vorschriftsmäßig verdrahtet.

Der HVO hat nun alle Vorarbeiten erledigt, damit im kommenden Advent wieder ein Weihnachtsbaum über Oberachern leuchten kann. Es fehlt nur noch der Stromanschluss für den neuen Verteilerkasten, der vom nahegelegenen, renovierten Trinkwasser-Hochbehälter her erfolgen soll. Das notwendige Kabel dazu wird vom Acherner Bauhof verlegt.

Blumenkästen eingeholt

Der Anhänger mit den verblühten Blumen steht zur Abfahrt auf die Deponie bereit, während die geleerten Kästen mit dem Wasserschlauch gereinigt werden.

Mit den letzten sommerlichen Sonnenstrahlen im Oktober ging auch die lange Saison des diesjährigen Blumenschmucks zu Ende. Bei sehr herbstlichen Wetter hat das Arbeitsteam des HVO alle Blumenkübel an Brücken und Geländer in Oberachern eingesammelt. Mit zwei Fahrzeugen und einem großen, geliehenen Anhänger ging es am vergangenen Samstag auf Tour. Die geleerten Blumenkästen wurden dann vor der HVO-Garage beim Feuerwehrhaus gereinigt und hernach eingelagert. Währenddessen gingen die verblühten Blumen zur Kompostierung auf die Deponie.

Nach getaner Arbeit wurde das Team von einem Sponsor zum Essen in die "Feldbachstube" eingeladen. Hierfür sei ein herzliches "Vergelt´s Gott" gesagt.

Der HVO möchte sich nochmals bei allen freiwilligen Blumengießern bedanken, die in diesem heißen und trockenen Sommer besonders viel zu tun hatten. Wir freuen uns, dass dadurch die lange Tradition des ehrenamtlich bewerkstelligten Blumenschmucks in Oberachern weiter fortgesetzt werden konnte.

 

 

Pflasterung an Gedenktafel

Bekanntlich steht am Eingang zum Hansjakob-Weg eine hölzerne Gedenktafel des Kameradschaftsbundes. Sie wurde damals nach dem 2. Weltkrieg geschaffen, und sollte an die Kriegsgefangenen und Vermissten von Oberachern erinnern. Bis heute wird diese Gedenktafel gepflegt und mit Blumen geschmückt.

Auf Wusch des Kameradschaftsbundes wurde nun vom HVO vor dieser Tafel eine kleines Stück Boden gepflastert. Auf der quadratischen Fläche aus Betonpflaster, eingefasst mit kleinen Granitsteinen, kann jetzt eine Blumenschale, oder Ähnliches abgestellt werden.

Neue Ruhebank

Ein strahlender 2. Vorsitzender Reinhold Winzer mit seinen Mannen nach Abschluss der Arbeiten

Dank der großzügigen Spende von Jürgen Rest konnte am Einmündungsbereich der Straße "Grüner Wasen" in die Oberacherner Straße eine neue Sitzbank errichtet werden. Die Mannen vom Arbeitsteam des Heimat- und Verschönerungsvereins rodeten im ersten Schritt den Platz. Gras und Mutterboden wurden abgetragen. Hernach konnte der Platz mit Mineralbeton befestigt werden.

 

Dicke Betonplatten dienen als Unterlage zur Befestigung der gußeisernen Bankwangen. Links und rechts der davon wurden Granit-Findlinge aufgestellt. Dadurch ist die Bank vom Autoverkehr etwas geschützt. Wir hoffen, dass viele Spaziergänger und Wanderer die Bank zu einem kurzen Verweilen einlädt.

Neue Insektenhotels

Oswald Hicker beim Holz-Zuschnitt für die Insektenhotels

Oswald Hicker vom Heimat –und Verschönerungsverein hat auf vielfachen Wunsch die Produktion von Insektenhotels wieder aufgenommen. Diese handgefertigten Unterschlupf-Möglichkeiten für Wildbienen und andere Insekten waren in den letzten Jahren beim Weihnachtsverkauf des HVO immer der Verkaufsschlager.

 

Auch dieses Jahr wird der Verein wieder auf dem Vorplatz des EDEKA Marktes Seifermann seine Zelte an den Advents-Samstagen aufschlagen.

Schutzdach für das Keltenkreuz

Günter Rosenbaum bei der Montage der Überdachung

Einen lang gehegten Wunsch hat der Heimat- und Verschönerungsverein nun umgesetzt. Das Keltenkreuz aus Sandstein auf dem Gelände der Einsegnungshalle drohte mit der Zeit immer mehr zu verwittern. Um dem Verfall Einhalt zu gebieten, entwarf der Verein einen Wetterschutz über das Kreuz, der jetzt verwirklicht wurde.

Bernhard Keller schweißte im Vereinskeller das Eisengestell zusammen. Die Verzinkungsarbeiten übernahm die Schlosserei Bohnert in Oberachern. Der krönende Abschluss durch ein kunstvoll gewölbten Kupferdach stammt von Blechner Martin Braun.

 

An der schönen Überdachung können sich nun alle Besucher des Oberacherner Waldfriedhofes erfreuen. Sie wird das alte Keltenkreuz nun vor den Witterungseinflüssen weitgehend schützen.

 

 

Wegweiser wurden wieder angebracht

Stefan Kininger beim Anschrauben der neu lackierten Wegweiser

Am vergangenen Mittwoch war ein Teil des Arbeitsteams erneut bei der Industrie-Brache der Ziegelei "Kegelmann" beschäftigt. Die alte Maschine, die der HVO restaurieren und als Erinnerungsstück aufstellen will, wurde nun vollständig gebogen. Nun muss sie noch abtransportiert werden. Ein LKW mit Kran wird dabei gute Dienste leisten.

Gleichzeitig waren wieder zwei Mann in Oberachern unterwegs, um über 20 hölzerne Wegweiser wieder an ihrem angestammten Platz anzubringen. Sie waren zum Zwecke der Renovierung vorübergehend abmontiert worden. Bernhard Keller hat sie dann im Vereinsheim abgeschliffen und neu lackiert.

Ein Stück Oberacherner Geschichte

Stefan Kininger und August Schnurr mit historischen Gerät

Die ehemalige Ziegelei Kegelmann in Oberachern hat bekanntlich mit Investor Thomas Merz einen neuen Eigentümer gefunden. Dieser möchte einen Teil der Industriebrache abreißen, um Wohnungen zu bauen. Die Abrissarbeiten beginnen in Kürze.

Dank der großzügigen Unterstützung vom Herrn Merz konnte sich der Heimat- und Verschönerungsverein ein Stück Geschichte der ehemaligen Ziegelei sichern.

Er überließ dem Verein eine Maschine, die früher zur Herstellung von Bieberschwanz-Dachziegeln eingesetzt wurde. Den Männern vom Arbeitsteam gelang es, die Maschine wohlbehalten zu bergen.

Der Verein möchte diese Maschine restaurieren und später einmal im Eingangsbereich des neu geplanten Baugebiets aufstellen.

Schon wieder Beschädigungen

Am vergangenen Mittwoch widmete sich unser Arbeitsteam wieder dem Holz für die neuen Bänke und Tische die der Oberacherner Grillplatz erhalten soll. Nachdem die erste Farbschicht gut getrockent war, kam nun der zweite Anstrich an die Reihe. Wieder half des Nachbarn Stapler beim Umsetzen der schweren Dielen.

Gleichzeitig konnten auch die hölzernen Wegweiser, die vor zwei Wochen an mehreren Stellen im Ort abmontiert wurden, wieder an ihrem Platz angestammten Platz montiert werden. Bernhard Keller hatte sie in der Zwischenzeit abgeschliffen, und neu lackiert. Noch gibt es im Ort viele solcher Wegweiser, die auch der Renovierung bedürfen, deshalb wird diese Arbeit fortgesetzt.

Eine weiter Gruppe unseres Teams fuhr zunächst zur Geburtsbaum-Allee. Dort mussten wieder mal Vandalismus-Schäden dokumentiert und notdürftig repariert werden. Dann ging es ins Gebiet des ehemaligen Sanatorium „Friedrichshöhe“. Dort am Waldrand war das Gras zu mähen, und an einer Sitzbank mussten die Latten getauscht werden.

August Schnurr und Hans Erhard reparieren eine Sitzbank bei der Friedrichshöhe
Stefan Kininger schraubt die aufgefrischten Wegweiser wieder an

Grillplatz am Benzbrunnen

Das Streichen der Holzbohlen für die neune Tische und Bänke.

Die Vorbereitungen für das neue HVO-Projekt "Erneuerung der Sitzbänke und Tische am Grillplatz" haben begonnen. Da die Sitzgelegenheiten am Oberacherner Grillplatz schon stark verwittert sind will der Verein diese im nächstes Jahr ersetzen.

Im ersten Schritt wurden am vergangenen Mittwoch die starken Bohlen aus wetterfester Douglasie gehobelt und ein erstes mal gestrichen. Da die Hölzer enorm schwer sind, hat uns das benachbarte Weingut Bohnert seinen Stapler zu Verfügung gestellt. Damit konnten die Dielen rückenschonend transportiert werden.

In einem weiteren Arbeitsschritt wurden in die Stirnflächen der Hölzer sogenannte Wellenbänder eingetrieben. Dadurch können Trocknungs-Risse in den Dielen weitgehend verhindert werden.

Die Arbeiten an den Sitzgelegenheiten und Tischen des Grillplatzes wird das Arbeitsteam nun längere Zeit beschäftigen.

 

 

Mäharbeiten

Arbeitsteam-Mitglied Werner Lorenz mit der Mähmaschine

Während der trockenen und heißen Sommertage ist ja nicht viel Gras gewachsen, aber inzwischen gehört das Grasmähen wieder zu den regelmäßigen Pflichtaufgaben des Arbeitsteams. Insbesondere die Flächen entlang der Geburtsbaum-Allee auf dem Hansjakob-Weg muss immer wieder bearbeitet werden.

dies ist zwar sehr zeitaufwendig, aber das Resultat kann sich sehen lassen: der Weg erfreut viele Wanderer und Spaziergänger.

 

Schulbänke neu gestrichen

Richard Busam beim Streichen der Schulbänke

Die Sommerferien der Antoniusschule in Oberachern wurden vom Verein dazu genutzt, die beide Bänke, die links und rechts neben dem Haupteingang stehen, zu renovieren. Die großen, hölzernen Bänke stammen bekanntlich von einem Schulprojekt, einer Kooperation zwischen Schule und Verein aus dem Jahr 2012.

Die Oberfläche der Hölzer wurde jetzt gründlich abgeschliffen und mit neuer Wetterschutz-Farbe gestrichen. Das Besondere daran: Die Bänke bestehen aus mehreren, aus Balken zusammengefügten Elementen, und jedes Element wurde aus einer anderen Holzart gefertigt. Die Schüler können dadurch die Vielfalt der einheimischen Hölzer kennen lernen.

Umfangreiches Programm

Reinhold Winzer schraubt die hölzernen Wegweiser ab.

Ein vielfältiges Aufgabengebiet hatte sich das HVO-Arbeitsteam am vergangenen Mittwoch ausgesucht:

Zum Einen waren mehrere Mann am Waldsee im Einsatz, denn das dortige Wasserrad, ein wichtiger Bestandteil der Umbaumaßnahmen von 2013, bedurfte der Pflege. In der gepflasterten Auslaufrinne, in der das Wasser vom Wasserrad in den See fließt, war der Fugenmörtel zwischen den Pflastersteinen mit der Zeit ausgeschwämmt worden. Hier musste nachgebessert werden. Da hierfür der Wasserzulauf abgestellt wurde, konnte man auch gleich das metallene Rad selbst mal wieder reinigen.

Eine weitere Gruppe war am „Müller-Franze Hies´l“ tätig. Dieses historische Kleinod am Rebberg-Weg ist seit der Generalsanierung durch den Verein im Jahre 2009 immer wieder Schauplatz wilder Partys mit meißt jugendlichem Publikum. Daraus resulierten leider auch oft unliebsame Überraschungen und unvorhergesehene Arbeit für den HVO. Diesmal war es ein Abfallbehälter aus Drahtgeflecht, der durch mutwillige Beschädigung dermaßen verbogen wurde, das er nicht mehr brauchbar war. Er musste durch ein stabileres Exemplar aus Stahlblech ersetzt werden. Klar, das dabei auf dem Areal auch das Unkraut entfernt, und der Boden gefegt wurde.

Weitere zwei Mann des Arbeitsteams waren derweil in Oberachern unterwegs, um die hölzernen Wegweiser zu inspizieren. Diese brauchen ja eine regelmäßigen Pflege, damit sie nicht verrotten. Einige dieser Teile wurden abmontiert und in den HVO-Keller mitgenommen. Dort will man sie abgeschleifen, neu lackieren, und dann wieder vor Ort anbringen.

Mäharbeiten

Michael Armbruster, Peter Störck und Stefan Kininger haben´s schon fast geschafft.

Am vergangenen Mittwoch war das Arbeitsteam beim Waldsee beschäftigt. Dort musste mal wieder das Gras am Seeufer im Bereich der Sitzbänke gemäht werden. August Schnurr und Werner Lorenz haben diese Arbeit mit der vereinseigenen Mähmaschine erledigt. Zudem wurden Dornenhecken zurückgeschnitten.

Nebenbei waren auch noch zwei Sitzbänke reperaturbedürftig. An der einen mussten nur zwei morsche Latten ausgetauscht werden, die andere ist komplett ersetzt worden, da hier auch die Wangen beschädigt waren.

Das Herausnehmen der alten Betonwangen, die tief im Waldboden eingegraben, und zudem noch einzementiert waren, gestaltete sich als recht schwierig. Durch geschickten Einsatz des Traktors als "Zugmaschine" wurde aber auch dieser Kraftakt bewältigt. Damit war der Weg frei, die neue Sitzbank an der alten Stelle einzubauen (siehe Bild).

Zwei neue Bänke

Die Männer vom Arbeitsteam beim Festschrauben der Bank.

Am vergangenen Mittwoch wurde Oberachern um zwei weitere Sitzbänke bereichert. Eine davon hat das Arbeitsteam beim Friedhof neben dem Eingang zur Aussegnungshalle aufgestellt, die andere kam neben die Bäckerei Schlowick auf den neugestalteten "Ladschariplatz". An dieser markanten Stelle stand auch vor dem großen Umbau schon eine Sitzbank.

An beiden Standorten ist der Boden mit Betonpflaster belegt - die gusseisernen Wangen der Bänke konnten also mit vier kräftigen Schrauben und Dübeln am Untergrund befestigt werden. Bohrhammer mit Stromgenerator und ein passender Schraubenschlüssel waren die einzigen Werkzeuge, die dabei benötigt wurden.

Neues Baumbeet

Manfred Bruhn, Bernhard Keller, Alois Panther und Reinhold Winzer beim Einbau der Baumstämme

Große Fortschritte macht das neue Baumbeet auf dem Schulhof in Oberachern. Das Ziel, dem stattlichen Baum neben dem Feuerwehrhaus auf dem Schulhof ein neues Beet zugeben, steht kurz vor dem Abschluss. Nachdem der städtische Bauhof die Sandsteinquader gesetzt hat, ging unser Arbeitsteam daran, die Baumnstämme zwischen den Steinen einzubauen. Diese wurden zuerst gehobelt, und rundgefräst, damit sie auch als Sitzgelegenheit rund um den Baum dienen können. Hernach wurden sie in Betonfundamente eingebaut. So haben sie einen festen Halt. Im laufe der Woche wird noch ein Belag aus Hackschnitzel um den Baum eingefüllt. So werden zwei Ziele erreicht: der Baum hat genügend Platz zum Weiterwachsen, bekommt genügend Regenwasser ab, und er liefert gleichzeitig auch ein schattiges Plätzchen für die neuen Sitzgelegenheiten.

Schilder ergänzt

Reinhold Winzer und Richard Weber bei der Arbeit

Unser Arbeitsteam war am vergangenen Mittwoch an der Geburtsbaumallee beim Hansjakob-Weg tätig. Diese Allee ist ja im Frühjahr erweitert worden, und etliche neue Bäume sind hinzugekommen. Nun wurden die noch fehlenden Hinweistafeln ergänzt. Bei der Montage hat man neben dem Baum ein Loch in der Erde vorgebohrt, und das Edelstahl-Rohr samt Schild mit dem Vorschlaghammer in den Boden getrieben (siehe Bild).

Neben jedem Geburtsbaum steht jetzt die bekannten Tafel aus Edelstahl, die Auskunft gibt über den Namen und den Geburtstag des Kindes, dem der Baum gewidmet ist. Zudem steht dort auch viel Wissenswertes über die betreffende Baumart.

Unser Vorsitzender hatte zuvor die Schilder im HVO-Keller in Handarbeit vorbereitet, verschweißt und die Schrift-Folie aufgeklebt.

Ein Baum bekommt mehr Platz

Mit dem Bagger wird der Teerbelag rund um den Baum entfernt ...
... dann die Steinquader in die Ecken gesetzt.

Zum jüngsten Arbeitseinsatz mussten die Männer vom Arbeitsteam nicht weit fahren: die Baustelle lag direkt neben dem HVO-Vereinsheim, der ehemaligen Feuerwehrgarage.

Dort steht bereits seit langer Zeit ein stattlicher Baum, dem es in seinem alten Pflanzloch schon sichtlich zu eng geworden war. Die Wurzeln quollen überall hervor, und hatten schon die Betonsteine der Umrandung verschoben und teilweise zerbrochen. Der Vorsitzende Bernhard Keller hatte sich einen Plan ausgedacht, wie dieses Pflanzloch sinnvoll erweitert werden kann. Zur Verwirklichung des Plans konnte er Karl Früh gewinnen. Der erfahrene Bauunternehmer hat den Teerbelag rund um den Baum auf etwa 5 x 5 Meter aufgesägt, und mit einem kleinen Bagger herausgebrochen. Auch die Steine der alten Umrandung konnten dabei entfernt werden.

Die freigelegte Fläche soll nun mit Rindenmulch aufgefüllt werden. Als neue Begrenzung dienen in den Ecken vier Sandstein-Quader, bereitgestellt vom Acherner Bauhof, sowie dazwischen jeweils ein dickes Rundholz. Diese Umrandung kann dann auch als Sitzgelegenheit genutzt werden.

Der Part von Karl Früh an diesem Projekt ist nun bereits erledigt: Das Pflanzloch wurde erfolgreich erweitert, und der Aushub zum Abtransport auf einen firmeneigenen LKW verladen. Mit seinem Bagger hat er auch gleich die schweren Steinquader in den Ecken platziert. Das Arbeitsteam wird nun die Rundhölzer von einem örtlichen Sägewerk herbeiholen und einbauen. Außerdem müssen noch ein Kanalschacht und der Schieber eines Hydranten erhöht werden, da beide in der nun aufzufüllenden Fläche liegen.

Grillplatz auf Vordermann gebracht

Die Grillsaison kann beginnen. Bereits am vergangenen Mittwoch war das Arbeitsteam beim Oberacherner Grillplatz, um dort das Gras zu mähen, und das Unkraut auszuhacken.

Heute wurde noch eine neue Schicht Bergsand aufgebracht. Dieser Sand war vom städtischen Bauhof beim benachbarten Benzbrunnen abgekippt worden. Einen Teil davon haben die HVO-Aktiven nun per Anhänger und Schubkarren zum Grillplatz gebracht, und dort rund um die Feuerstelle und die Sitzbänke gleichmäßig verteilt.

Bei der Gelegenheit hat man auch mal wieder den Bereich um Benzbrunnen und Benzhütte gereinigt: Das Blechdach der Hütte wurde von altem, anhaftendem Laub befreit, und auf dem Platz davor das Unkraut entfernt. Zum Schluss wurde auch hier noch eine dünne Schicht Bergsand aufgebracht.

Blumen pflanzen

Hier werden die Blumenkästen gefüllt und bepflanzt
Nach dem Bewässern sind sie fertig für den Transport zu Oberacherns Brückengeländer

Jedes Jahr im Mai, wenn die Eisheiligen vorüber sind, steht beim HVO das Bepflanzen der Blumenkästen auf dem Programm, um damit die Brückengeländer im Ort zu schmücken - eine Tradition, die schon seit über 50 Jahren besteht.

Bei der diesjährigen Pflanz-Aktion am vergangenen Samstag waren alle Mitglieder vom Arbeitsteam anwesend, einige auch mit ihren Ehefrauen, welche bei Gärtnerarbeiten ein besonderes Geschick haben. Außerdem wurden wir wieder, wie schon im letzten Jahr, von vier Mitarbeitern der "Volksbank in der Ortenau" verstärkt, die sich im Rahmen ihrer Aktion "gemeinsam Zukunft gestalten" für ausgewählte gemeinnützige Aktionen ehrenamtlich engagieren.

Es herrschte also eine drangvolle Enge in unserem Vereinsheim, der ehemaligen Feuerwehrgarage, doch jeder wusste, was zu tun war, und die Arbeiten gingen schnell und routiniert von statten. Eine örtlichen Gärtnerei lieferte die Setzlinge, vom städtischen Bauhof kam ein LKW voll Blumenerde, dann ging es los: Die eingelagerten Blumenkästen herbeiholen, Erde einfüllen, Geranien einpflanzen und gründlich bewässern. Mit Traktor und Anhänger wurden die fertigen Blumenkästen zu den Brückengeländern, und den Ortseingangstafeln gefahren, und dort eingehängt. Zudem sind noch einige Blumenkübel in Oberachern vor Ort bepflanzt worden.

Dank der vielen fleißigen Hände waren die umfangreichen Arbeiten in weniger als zwei Stunden erledigt. Zum guten Abschluss wurden alle Beteiligten vom Verein zum gemeinsamen Mittagessen in eine örtliche Gastwirtschaft eingeladen.

Vatertags-Grillfest

Auf die Fans von "Stormy Weather" war Verlass: abends war die Festhalle voll besetzt.

Das traditionelle Grillfest am Himmelfahrtstag, dass der HVO zusammen mit dem Kameradschaftsbund Oberachern veranstaltet, war in diesem Jahr nicht gerade vom Wetter begünstigt. Aber es kamen trotz des Regens noch relativ viele Ausflügler, die die trockenen Sitzplätze in der Festhalle beim Oberacherner Bahnhof aufsuchten. Als am späten Nachmittag das Wetter trocken wurde, und auch die Sonne kurz hervor kam, füllte sich die Festhalle nochmals. Auch die bereitgestellten Sitzplätze im Freien wurden nun gerne angenommen.

Die Festgäste wurden verköstigt mit Steaks oder Grillwürsten mit verschiedenen Beilagen, Kaffee und Kuchen, sowie einem reichhaltigen Getränkeangebot. Am Abend kamen dann wieder, wie gewohnt, die Musikfans auf ihre Kosten, als die regional bekannten Band "Stormy Weather" ihren Auftritt hatte. Mit ihren Rock n´Roll-Hits aus den 50er und 60er Jahren und auch Rockklassikern aus den Siebzigern konnten die Musiker erneut ihr Publikum begeistern. Es wurde ausgiebig gefeiert und getanzt.

Als die Musiker nach mehr als vier Stunden die Bühne verließen, waren die Verantwortlichen der ausrichtenden Vereine vorsichtig optimistisch: beim diesjährigen Vatertagshock konnte wegen des Regenwetters der Umsatz der vergangenen Jahre zwar nicht ganz erreicht werden, und auch der Reinerlös würde wohl etwas geringer ausfallen. Der enorme Arbeitsaufwand für die Organisatoren und Helfer, den solch ein Fest mit sich bringt, hatte sich aber dennoch gelohnt.

Auch am Tag danach mussten nochmal alle Helfer der beteiligten Vereine mit anpacken beim großen Aufräumen und Putzen, bis die gemietete Halle wieder in einwandfreiem Zustand übergeben werden konnte.

Maibaum aufgesellt

Der Autokran hob den Maibaum in die Senkrechte, und brachte ihn an seinen Standplatz.
Dort konnte er mit seinem Metallfuß am Fundament fixiert werden.

Heute, am letzten Tag des Monat April war es wieder so weit: das Aufstellen des "Badischen Maibaumes" in Oberachern stand auf dem Programm - inzwischen eine Routinearbeit.

Schon am frühen Nachmittag war August Schnurr mit Traktor und Anhänger unterwegs, um den Baum aus seinem Winterquartier zu holen. Zunächst musste der Stamm vor dem Vereinsheim an der alten Schule gründlich gereinigt werden, dann konnte er zum Kirchplatz gebracht werden. Dort ging es dann ans "Zieren" des Maibaumes. Der Strohkranz, das Ortswappen und die Wappen der Berufsstände wurden vom Arbeitsteam befestigt. An die Baumspitze kam wieder der Wetterhahn, der über den Winter einen neuen Anstrich erhalten hatte.

Mit dem Autokran von Ulrich Berger aus Wagshurst ging das Aufstellen dann wie gewohnt, schnell und einfach. Nach getaner Arbeit traf man sich noch im Vereinskeller zu einem gemeinsamen Vesper.

Restaurierte Gedenktafel

Zuerst hat das Arbeitsteam die Gedenktafel wieder an ihrem Sockel festgeschraubt, ...
... dann wurde in der prallen Sonne geschuftet, um eine junge Eiche in die Erde zu bringen.

Michael Armbruster von unserem Verein hat eine Gedenktafel des Kameradschaftsbundes Oberachern restauriert. Die Tafel wurde schon vor Jahrzehnten erschaffen, und erinnert seither an die vermissten Soldaten des zweiten Weltkrieges aus unserem Heimatort. Sie stand früher im "Heldenhain", und hat jetzt ihren Platz am Eingang zum Hansjakob-Weg in Richtung Achern.

Die Aufschrift dieser Gedenktafel war jedoch inzwischen kaum noch zu lesen. Michael Armbruster, der ja bekanntlich schon den Oberacherner Nepomuk restaurierte, nahm sich dieser Aufgabe an, und hat die Buchstaben mit etwas Farbe wieder deutlich hervorgehoben. Am vergangenen Mittwoch stellte unser Arbeitsteam die Tafel wieder an ihrem angestammten Platz auf.

 

Danach ging es zum Rebbergweg, dort wurde ein junger Eichenbaum gepflanzt. Dieser Baum war ein Wunsch des verstorbenen Peter Unting, der dem HVO eine größere Summe vermacht hat. Die Eiche steht jetzt direkt über der Sitzbank, die dem Spender gewidmet ist. Bei der Gelegenheit wurden auch die Bank-Latten ausgetauscht.

Wertschätzung

Oberbürgermeister Klaus Muttach besichtigt zusammen mit unserem Arbeitsteam die Baustelle zur Erweiterung der Geburtsbaum-Allee

Am vergangenen Mittwoch bekam unser Arbeitsteam hohen Besuch: der Acherner Oberbürgermeister Klaus Muttach hatte sich angekündigt, um sich vor Ort über den Stand unserer Arbeiten an der Geburtsbaum-Allee zu informieren.

Wir trafen das Stadtoberhaupt am Eingang zum Hansjakob-Weg, an dem ja bekanntlich die Allee der Geburtsbäume liegt. Unser Vorsitzender Bernhard Keller begrüßte Herrn Muttach, und erläuterte die Umstände, die uns zur Erweiterung dieser Allee bewogen hatten, sowie den Umfang der Arbeiten, die inzwischen dort ausgeführt wurden. Der Acherner Rathaus-Chef zeigte sich beeindruckt von unserem ehrenamtlichen Wirken, dessen Zeugnisse man nicht nur hier am Hansjakob-Weg, sondern überall in Oberachern finden kann.

"Eure Arbeit wird anerkannt und wertgeschätzt", versicherte der Oberbürgermeister. Er bedankte sich bei Allen, vor allem bei unserem Vorsitzenden, als Triebfeder und Ideen-Geber für all unsere Projekte. Als Geste des Dankes und der Anerkennung wurde das gesamte Arbeitsteam von Herrn Muttach zum Abendessen eingeladen.

Bevor es dann gemeinsam zur Gastwirtschaft ging, wurde aber noch unsere aktuelle Baustelle an der Geburtsbaum-Allee besichtigt.

Neue Geburtsbäume

viele zusätzliche Geburtsbäume stehen nun auf der durch die Umgestaltung gewonnenen Fläche.

Auf dem Oberacherner Teilstück des Hansjakob-Weges wurde in den vergangenen Tagen fleißig gewerkelt. Unser Arbeitsteam, und insbesondere unser Baggerfahrer Manfred Bruhn haben die dortige Geburtsbaum-Allee umgestaltet und erweitert.

Grund für diesem Maßnahme war, dass der Verein in letzter Zeit viele Anfragen nach einem Platz für einen eigenen Baum an der Geburtsbaum-Allee erhalten hat. Diese Allee, vor etwa 10 Jahren vom HVO entlang des Hansjakob-Weges angelegt, brauchte also eine Erweiterung, um die Nachfrage befriedigen zu können.

Es wurden größere Lücken zwischen bereits bestehenden Geburtsbäumen aufgefüllt. Vor Allem aber wurde ein Erdhügel direkt neben dem Weg per Bagger teilweise abgetragen. Mit dem Material hat man zudem nebenan mehrere Senken aufgefüllt und eingeebnet. So entstand dort zusätzlicher Platz für weitere Bäume. Es konnten alle Anfragen befriedigt, und insgesamt mehr als 20 neue Geburtsbäume gepflanzt werden.

Damit soll es aber auch genug sein: die Geburtsbaum-Allee ist nun voll, weitere Anfragen können leider nicht mehr angenommen werden. Die Allee soll im Frühsommer feierlich der Stadt übergeben werden. Bis dahin wird auch der Weg wieder hergerichtet sein, der durch das Befahren mit schwerem Gerät ziemlich gelitten hat.

Neue Erklärungstafel am Steinbiotop

Am Bergsee wurde eine neue Erklärungstafel für den Keltischen Baumpfad errichtet. Da viele Wanderer immer wieder nachfragten warum das Arbeitsteam des Heimat- und Verschönerungsverein die Steinpyramide am Bergsee errichtete, entschloss man sich eine Erklärungstafel anzubringen. Auf ihr wird darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass Eidechsen, Insekten, Mäuse, Molche, Kröten, Igel, Salamander und Schlangen eine artgerechte Behausung brauchen. Im Sommer heizen sich die Steine von der Sonne auf. Dadurch entsteht ein ideales Klima für diese schützenswerten Reptilien.

Baumfäll-Aktion an der Geburtsbaumalle

Fast jeden Mittag in dieser Woche war das Arbeitsteam damit beschäftigt, Bäume zu fällen, die den jungen Geburtsbäumen Licht für ihr weiteres Wachstum nehmen. Diese Hilfe muss den jungen Bäumen noch einige Jahre gegeben werden, damit sie selbst eine mächtige Krone ausbilden können. Die gefällten Bäume wurden zu handlichen, meterlangen Stücken zusammengesägt, damit sie später abtransportiert werden können. Die Arbeiten müssen abgeschlossen werden in den Monaten in denen die Vögel noch keine Nester für ihren Nachwuchs bauen.

 

Währen der Fällaktion bleibt der Weg geschlossen um die Unfallgefahr einzudämmen. Wir bitten die Wanderer, Jogger und Radfahrer dies bitte zu beachten.

Geburtsbaumallee erhält neues Gesicht

Es wartet viel Arbeit auf unser Arbeitsteam

Im Moment laufen die Vorbereitungen für das erste Projekt des neuen Jahres: dabei wird der Geburtsbaumallee ein neues Gesicht gegeben. Etliche Bäume die gepflanzt wurden, sind eingegangen. Die Mannen von unserem Arbeitsteam werden nun diese in den kommenden Wochen neu anpflanzen. Ebenso müssen etliche Sträucher und Bäume weichen sodass die Geburtsbaumalle sich weiter entfalten und wachsen kann. Dies muss noch in der Vegetationspause bis Ende Februar geschehen.

Geplant ist auch, dass die Unebenheiten auf der Rasenfläche eingeebnet werden. Hierzu wird ein Bagger notwendig sein. Die ganze Umbauaktion wurde zwischen dem HVO und der Stadtverwaltung Achern abgesprochen.